
Welcher selbsternannte Gourmet kennt nicht die einschlägige Pflichtlektüre die einem suggeriert was man verspeisen muss um mitreden zu können. Und so ist es dass wir uns verschiedene Salze aus allen Herrenländern, Zuckersorten verschiedenster Kristalle und Farben, Essige in ungeahnter Variation und Öle aus Kernen uns besorgen, wo die Kerne früher bestenfalls zum Weitspuckwettbewerb her-halten durften. Aber man besinnt sich wieder auf den Ursprung und versucht aus allem etwas zu gewinnen. So verkehrt ist der Gedanke ja auch nicht, warum sollten wir bei Nahrung nicht auch von Nachhaltigkeit reden, der Ausdruck ist im Moment doch eh in aller Munde.
Ich glaube angefangen hat die Ölmanie ja vor zig Jahren als die Oliven eingeführt wurden. Die Olive selbst ist für den einen oder anderen Anfängergourmet ja etwas zu streng, die Bitterstoffe sind es die einem den Geschmack versauen. Aber wer kein Olivenöl mag, kann sich den Fortgeschrittenen-Gourmettitel abschminken. Also tastet man sich heran wie sich ein guter Weintrinker zu einem Weinkenner herantrinken kann.
Nun werden erstmal die Öle, die in der Presse empfohlen werden ausprobiert, bis eine Besserwisserzeitung kommt und alle vorherigen grundlegenden Erkenntnisse über den Haufen wirft. Spätestens dann wird man sich besinnen und wieder auf seine Geschmacksknospen hören. Probieren geht über studieren. Auf diversen Kulinarischen Märkten, in Fachgeschäften die sich auf Genussprodukte spezialisiert haben, auf Urlaubsreisen, in Restaurants, wo man durchaus fragen darf welches hervorragende Öl verwendet wird, jeder Koch fühlt sich geschmeichelt. Tja oder wie ich, einfach mal mit dem Nachbarn reden. Meiner macht in Öl und zwar hervorragendes, sorten-reines Öl. Nein es kommt nicht aus Italien oder Spanien, der Willi und sein Schatz haben Oliven-bäume in Griechenland, um genau zusagen, auf der Halbinsel Peloponnes in Alfioussa ganz in der Nähe von Olympia.
Das Dörfchen liegt direkt am Fluß Alfios und hat ca. 1500 Einwohner und eben auch den Olivenhain im bergischen Hinterland. Darum kümmert sich Willi´s Schatz. Sie sorgt sich um die Ernte und auch um die Pressung, die Ausbeute ist schon verplant eh die Oliven gepresst sind. Das ist echtes Kaltgepresstes, einfach ein Genuss von super Qualität aus der Olivensorte Koronéiki.
Ich glaube angefangen hat die Ölmanie ja vor zig Jahren als die Oliven eingeführt wurden. Die Olive selbst ist für den einen oder anderen Anfängergourmet ja etwas zu streng, die Bitterstoffe sind es die einem den Geschmack versauen. Aber wer kein Olivenöl mag, kann sich den Fortgeschrittenen-Gourmettitel abschminken. Also tastet man sich heran wie sich ein guter Weintrinker zu einem Weinkenner herantrinken kann.
Nun werden erstmal die Öle, die in der Presse empfohlen werden ausprobiert, bis eine Besserwisserzeitung kommt und alle vorherigen grundlegenden Erkenntnisse über den Haufen wirft. Spätestens dann wird man sich besinnen und wieder auf seine Geschmacksknospen hören. Probieren geht über studieren. Auf diversen Kulinarischen Märkten, in Fachgeschäften die sich auf Genussprodukte spezialisiert haben, auf Urlaubsreisen, in Restaurants, wo man durchaus fragen darf welches hervorragende Öl verwendet wird, jeder Koch fühlt sich geschmeichelt. Tja oder wie ich, einfach mal mit dem Nachbarn reden. Meiner macht in Öl und zwar hervorragendes, sorten-reines Öl. Nein es kommt nicht aus Italien oder Spanien, der Willi und sein Schatz haben Oliven-bäume in Griechenland, um genau zusagen, auf der Halbinsel Peloponnes in Alfioussa ganz in der Nähe von Olympia.
Das Dörfchen liegt direkt am Fluß Alfios und hat ca. 1500 Einwohner und eben auch den Olivenhain im bergischen Hinterland. Darum kümmert sich Willi´s Schatz. Sie sorgt sich um die Ernte und auch um die Pressung, die Ausbeute ist schon verplant eh die Oliven gepresst sind. Das ist echtes Kaltgepresstes, einfach ein Genuss von super Qualität aus der Olivensorte Koronéiki.

Willi´s Schatz macht ja alles damit, selbst Kuchen backen. Hätte ich mir ja nicht vorstellen können, ist aber lecker. Für mich ist es ja DAS Öl und in unserem Freundeskreis hat es sich auch schon herum gesprochen wie klasse es schmeckt, und fehlt mir mal ein kleines Gastgeschenk für eine spontane Einladung, ich fülle das Tröpfchen in eine nette Flasche ab und schwups schon habe ich ein Mitbringsel das immer wieder gerne genommen wird. Der Willi ist auch echt stolz auf das Öl und freut sich wie sich alle darum reißen und von schwärmen.
Ein kleines Bisschen beneide ich den Willi und seinen Schatz ja auch um die Olivenbäume, weil die machen ja nicht nur Olivenöl daraus, sondern legen die frisch geernteten Oliven nach dem tagelangem Wässern in eine leckere Lake und die dann zu frischen Tomaten, gerösteten Weißbrot, beträufelt mit Olivenöl... Jeder Gourmet, auch der Anfänger, weiß jetzt was ich meine....
Aber neulich hat der Willi mal meinen Schatz und mich beneidet, denn wir lagern das kostbare Olivenöl vom Willi nicht mehr nur einfach in Ölkanistern, nee, nee, wir haben uns eine Amphore mit Auslasshahn gekauft. Hervorragend für das Olivenöl zum Lagern und perfekt mit dem Auslasshahn zum umfüllen.
Ein kleines Bisschen beneide ich den Willi und seinen Schatz ja auch um die Olivenbäume, weil die machen ja nicht nur Olivenöl daraus, sondern legen die frisch geernteten Oliven nach dem tagelangem Wässern in eine leckere Lake und die dann zu frischen Tomaten, gerösteten Weißbrot, beträufelt mit Olivenöl... Jeder Gourmet, auch der Anfänger, weiß jetzt was ich meine....Aber neulich hat der Willi mal meinen Schatz und mich beneidet, denn wir lagern das kostbare Olivenöl vom Willi nicht mehr nur einfach in Ölkanistern, nee, nee, wir haben uns eine Amphore mit Auslasshahn gekauft. Hervorragend für das Olivenöl zum Lagern und perfekt mit dem Auslasshahn zum umfüllen.
Na da hat der Willi aber Augen gemacht und wenn Willi`s Schatz im Herbst mal wieder aus Griechenland zurückkommt, dann werden wir ihr unser Prunkstück zeigen und sie wird sich sicher freuen wie umsichtig wir mit dem edlen Tröpfchen umgehen.......
Rezept: eingelegte Oliven
500 g schwarze Oliven in Salzlake
60 ml frischgepressten Zitronensaft
Zitronenschale von 4 ungespritzten Zitronen
einige Zweige frischen Oregano
gutes Olivenöl
1 rote Chilischote
lauwarmes Wasser
Zubereitung
Die Oliven über Nacht in lauwarmem Wasser wässern.
Das Wasser am nächsten Tag abgießen und die Oliven gut trocknen, auf 4 Einmachgläser á 125g Fassungsvermögen, verteilen. Die Chilischote entkernen und die weißen Häute innen entfernen. Die Schote in feine Streifen schneiden und ebenfalls in die Gläser geben. In jedes Glas ein Stück Zitronenschale und einige Oregano-Zweige auf die Oliven geben. Zitronensaft verteilen und die Gläser mit Olivenöl auffüllen. Die Oliven sollten bedeckt sein.
Mindestens 3 Tage stehen lassen, zwischendurch immer mal etwas schütteln. Je länger sie ziehen umso schmackhafter werden sie.




