Den Forellenkaviar esse ich lieber ausgewachsen und geräuchert als Filet. Stör habe ich noch nie bei meinem Fischhändler gesehen, ist ja auch kein Wunder, denn die Stör-Eier werden ja auch vorher abgezweigt eh sie je zu Fischchen werden. Dann gibt es ja noch diese kleinen schwarzen Perlen vom Seehasen. Wie passend, ist ja eh Wildzeit. Er wird auch Deutscher Kaviar genannt. Nein ich will der Alice jetzt nicht den Vorschlag für gekochte Eier mit Kaviarersatz machen, aber Herr Pranschke hat in seinem neuen Buch eine ganz witzige Idee gehabt.
Kartoffeln mit deutschem Kaviar! Ich erzähl Euch wie er es gemacht hat:
Kleine Drillinge gesäubert, gekocht, abgegossen und eingeschnitten.
Crème fraîche mit etwas Zitronenschale (die habe ich dazu geschmuggelt) verrühren und jeweils einen Teelöffel auf die aufgeschnittene Kartoffel geben.
Zur Krönung wenig Deutschen Kaviar auf die Crème fraîche aufsetzten mit Kresse dekorieren und auf Schieferplatten oder anderen hübschen Tellern servieren. Na, wieder so eine günstige „alltägliche“ Idee für eine Party, oder?




Was zu sagen.Herrlich:)
AntwortenLöschen@Dzoli, nicht nur herrlich sondern auch herrlich einfach :)
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