Diesmal hat sich Frau um die Blumen gekümmert, zumindest um die, die auf dem Teller liegen. Wachteleierblumen!!! Sieht aus wie eine Blume, ist aber keine! Die habe ich auf Ravioliblumen drapiert! Logisch, beides gibt es nicht in der Natur. Die Zutaten für die Ravioliblumen habe ich sehr fürsorglich ausgesucht und hoffe mal dass sie pestizidfrei sind, wobei wissen werde ich es wohl nie. Ja so ist das Geschäft mit den Blumen, ganz schön mies vor allem für die, die sie lieben...
Wachteleier auf Spinatravioli mit Minitomaten
150 g Mehl
75 g Eiweiß
Salz
Aus Mehl, Eiweiß und Salz einen geschmeidigen Teig herstellen. Sollte der Teig zu trocken sein, noch einige Tropfen Wasser unterkneten. Bei zuviel Feuchtigkeit bitte Mehl einkneten.
Den Teig zu einer Kugel formen und ihn gut 60 Minuten ruhen lassen.
In der Zwischenzeit die Füllung herstellen. Zwei Schalotten würfeln und in Olivenöl glasig dünsten. Zwei Zehen confierten Knoblauch zu den Zwiebelwürfeln geben und mit dünsten. Nun eine gute Handvoll geputzten Spinat zu dem Knoblauch und den Zwiebelwürfeln geben und kurz dünsten.
In einen hohen Becher füllen, salzen, pfeffern und 2-3 Esslöffel Ricotta untermischen. Nun noch 1 Eiweiß dazugeben und alles zusammen mit dem Mixstab pürieren.
Den Nudelteig auswalzen, auf die einzelnen Nudelplatten kleine Spinathäufchen geben, die Ränder mit Ei bepinseln (ich habe auch das mit Eiweiß gemacht) und mit Blumenform ausstechen.
Salzwasser zum Kochen gebracht und die Ravioli einzeln in das kochende Wasser gegeben. Wenn sie oben schwimmen sind sie übrigens gar!
In einer Pfanne Olivenöl geben Cherrytomatenrispen in das heiße Öl geben die Tomaten mit Zitronensalz und frischen Pfeffer würzen. Bei geschlossenem Deckel bissfest dünsten. Tomaten in eine vorgewärmte Schale geben und warm halten. Das Öl und die Tomatenflüssigkeit die sich in der Pfanne gesammelt haben mit zwei Esslöffeln eiskalter Butter binden.
Während die Ravioli im Salzwasser ziehen, und die Tomaten vor sich hin dünsten eine weitere kleinere Pfanne erhitzen, wenig Butter zum schmelzen bringen und pro Person 3 Wachteleier auf geringer Hitze darin braten. Da die Schale der Wachteleier recht hart ist, eignet sich zum öffnen ein Sägemesser.
Die Ravioli auf vorgewärmte Teller geben, die Wachteleier mit einer Blümchenform ausstechen und auf die Ravioli setzen. Den Butter/Tomatensud auf die Ravioli geben und ggf. alles och mit wenig maldon salt bestreuen.







Wozu Weihnachtsplätzchenausstecherle doch gut sind ;-) sehr lecker schaut das aus
AntwortenLöschenSelbstgemachte Ravioli stehen auch noch auf meinem Plan, vllt in 2 Wochen. Da hab ich mehr Zeit.
AntwortenLöschenIch hoffe,es geht dir gute, liebes Klärchen.
LG Maraike
Das sieht ja wirklich toll aus...sehr schöne Idee, mit dem Ausstecherle! :-)
AntwortenLöschenLiebe Grüße Inga
@Margit, nur für die Weihnachtszeit sind sie doch nun wirklich zu schade :-)
AntwortenLöschen@liebe Maraike, mir geht es sehr gut und scheinbar habe ich weniger Stress, denn ich habe die Ravioli endlich machen und von meiner Liste streichen können :-)
@Inga, Mehrfacheinsatz ;-)