Freitag, 8. Februar 2013

Limettensorbet, etwas Erfrischendes für die heißen Faschingstage…

demnächst bin ich zum Kochen unterwegs und ich habe groß angekündigt mich für das Dessert verantwortlich zu zeigen. Seit Wochen überlege ich was ich für ein Dessert wohl machen könnte. Die meisten Teilnehmer wünschten sich ein Crème Brûlée. Okay, dann gibt es ein Orangen Crème Brûlée hab ich mir gedacht. Dazu noch ein Baumkuchenmarzipantörtchen und ein Klecks Parfait, Sorbet oder Eis. Nur welch kühle Erfrischung sollte dazu passen? Vielleicht ein Zimtparfait, oder ein Granatapfelparfait? Ein Torroneparfait, oder doch besser ein Walnusseis? In den nächsten Tagen bzw. Wochen werde ich Dir noch das eine oder andere kühle Gedöns präsentieren, denn ich habe ausprobiert wie bekloppt. Ich werde das Törtchen und die Crème mit einem Kürbiskernparfait mit karamellisierten Kürbiskernen ergänzen. Ich glaube das wird eine richtig schöne Kombination und heute starte ich meine kalte Session mit einem Limettensorbet. Jetzt wo es in die heiße Phase der tollen Tage geht, ist es bestimmt eine erfrischende Angelegenheit.
Limettensorbet
Schale einer unbehandelten Limette
Saft von zwei Limetten
250 g Sahnequark
250 g Sahnejoghurt
150 ml Milch
80 g Puderzucker
1 Esslöffel Akazienhonig
Alle Zutaten in einem Mixer glatt pürieren.
Die Sorbetmischung in eine Metallschüssel geben und in der Gefriertruhe ca. 4 Stunden tiefkühlen. Dabei gelegentlich immer mal wieder kräftig durchrühren.
Übrigens: Das Sorbet ist auch toll mit Magerquark und fettreduziertem Joghurt
 

Kommentare:

  1. Dieses Sorbet merke ich mir für den Sommer. Hast Du schon mal Eiszubereitung mit Läuterzucker probiert? Ich habe es von Elines Küchentanz übernommen, es sorgt für eine besssere Cremigkeit.

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    1. Ja, Läuterzucker verwende ich auch gerne, aber in diesem Fall lag mir die Kombination von Puderzucker und Honig mehr am Herzen. Für die Cremigkeit sorgt hier der Honig ;-) Der hat übrigens eine ähnliche Wirkung wie Läuterzucker. Honig ist mir aus verschiedenen Gründen auch etwas lieber als Läuterzucker.

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  2. Das sieht doch schon mal ganz gut aus für den Anfang, weiter so!
    Grüße!

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    1. naja Freundin, den Italienern werde ich wohl keine Konkurrenz machen :-)
      Grüße zurück!

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