Posts mit dem Label Backen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Backen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 27. Februar 2014

Maisbrötchen ohne Topf…

…wo Du auch immer hinschaust, Du kannst als Blogger machen was Du willst, aber am Brot oder Brötchen backen kommst Du nicht vorbei.
Hast Du eine Ahnung wie Herr GB reagiert wenn ich mal wieder auf die Idee komme Brot zu backen? Von jetzt auf gleich macht sich eine Gluten-Unverträglichkeit bei ihm bemerkbar, oder er wollte eh beim Brot etwas kürzertreten und außerdem gehen seine Vorlieben ja doch eher in Richtung Brötchen!
Was sagste jetzt? Ich meine mal so ganz unter uns, er hat ja nicht wirklich unrecht, das eine oder andere Experiment meiner Brotbackaktionen lässt einen schon auf Distanz zum selbstgemachten Brot gehen, aber wenn ich nicht übe, kann ich auch kein Meister werden, da muss er jetzt durch.
Du kannst mir glauben ich bin nicht wirklich sadistisch veranlagt und ärgern will ich ihn auch nicht, doch man muss ja irgendwie einen Kompromiss finden und weil er lieber Brötchen mag (momentan jedenfalls) backe ich eben kleine Brötchen.
Okay, nichts leichter als das, habe ich mir gedachtr. Ich wiedersetze mich also dem derzeitigen Trend der Topfbrote, obwohl die superlecker sind.
Ich ignoriere meinen hervorragenden Sauerteig der im Kühlschrank steht und aufs Backen wartet (fragt sich nur wie lange noch).
Stattdessen wird endlich der BrötchenBrotbackstein eingeweiht und zwar mit Maisbrötchen, die machen nicht ganz so eine Sauerei wie neulich die Pizza, dessen Belag beim hineinstupsen unten im Backofen landete.
Das Topfbrot steht aber auch noch ganz oben auf meiner Liste, zumal ich ja auch so einen supertollen Bräter habe, der nur für Fleischgerichte alleine echt zu schade ist. Zwar hatte ich schon einen Topfbrotbackversuch gestartet, aber es ist oben nicht aufgebrochen wie ich das von allen Bloggerkollegen und –kolleginnen kenne.
Nun gut, jetzt gibt es Brötchen und der Bräter muss noch etwas warten.
Maisbrötchen:
Zutaten:
500 g Weizenmehl
100 g Maismehl
2 TL Salz
330 ml Milch
1 Apfel (ich habe Boskoop
25 g Butter
½ Würfel Hefe
½ TL Zucker

Zubereitung:Die Butter und die Milch mischen, zusammen erwärmen bis die Milch lauwarm ist und sich die Butter verflüssigt. Die Hefe in das lauwarme Butter-Milch-Gemisch bröckeln, mit dem Zucker bestreuen und stehen lassen, bis sich Blasen bilden.
Apfel raspeln und mit dem Weizenmehl, dem Maismehl und dem Salz mischen. Die aufgelöste Hefe mit der Milch dazugeben und kräftig kneten, bis ein elastischer Teig entsteht.
Brötchen formen und auf ein gefettetes oder mit Backpapier belegtes Backblech legen. Mit einer Folie abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. In einem auf 220 °C vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten backen.

Sonntag, 31. März 2013

Frohe Ostern...

...wünsche ich allen meinen Lesern/Leserinnen und dass es jetzt ganz schnell Frühling wird...

Wer das Rezept für das Lämmchen haben möchte, verdoppelt einfach das Rezept vom Häschenkuchen das man hier findet.

Dienstag, 5. Februar 2013

Liebes Backbuch oder Liebesbackbuch…

Was stellst Du Dir unter einem Liebesbackbuch vor? Genau, Alles!!!
Aber irgendwie sollte es auf jedem Fall mit Backen zutun haben, ich weiß wovon ich spreche ;-)
Ist es nur einfach ein liebes Backbuch, ist es unbrauchbar, ich weiß wovon ich spreche ;-)
Auch sollte es keine Anleitung sein, wie man sich den Partner fürs Leben backt, das klappt nie, ich weiß wovon ich spreche ;-)
Wobei sind die richtigen Rezepte im Buch, könntest Du es durchaus mal probieren, zumindest mal das Formen und stellst Du dich dann auch noch etwas geschickt und diplomatisch an, könnte es tatsächlich gelingen, ich weiß wovon ich spreche ;-)
Du verstehst gerade nicht wovon ich eigentlich rede? Okay, also mal ganz langsam.
Ins Büdchen ist ein Backbuch eingezogen mit dem Buchtitel „Zuckersüß“. Auf dem pinkfarbigen Cover steht „Das Liebesbackbuch“ Die leicht bekleideten Damen, die durchaus einer Torte entsprungen sein können, könnten auf verheißungsvolle Sünden hinweisen. Das ganze Buch ist voll mit mal mehr, mal weniger witzigen, appetitlichen, einladenden, humoristischen, neckischen, verführerischen Bildern. Die Backrezepte sind nicht ganz so verheißungsvoll. Für eine Apfeltarte aus 3 Zutaten, Äpfeln, fertig Blätterteig und Aprikosenkonfitüre braucht es doch eher kein Rezept. Die Ausbeute von 21 Rezepten ist eher etwas mager für ein Buch mit dem stolzen Preis von 20:- €. Gelegentlich ist es gespickt mit „weisen“ Sprüchen, oder die zumindest weise sein sollen. Zum Anschauen eine nette Idee, kreativ sehr wertvoll, bunt und farbenfroh.
Das eine oder andere Liebesrezept gefällt mir, mit den Backrezepten konnte ich mich nicht richtig anfreunden. Und um die frische Liebe über die erste Verliebtheitsphase zu retten, wirst Du wohl mit anderen Süßigkeiten auftrumpfen müssen, mit diesen Rezepten wird dir der Ofen auf halber Strecke ausgehen. Aber wenn Du Bücher sammelst die hübsch anzuschauen sind, solltest Du schon einmal ein Plätzchen frei machen.
Das Buch ist im 99 pagen Verlag erschienen mit der
ISBN 978-3942518048
zum Preis von 20;00 €

Für die Rezepte und das Foodstyling zeigt die Autorin Christine Bergmayer Verantwortung, unterstützt beim Text durch Rainer Schilling, von Ansgar Pudenz in Sachen Food-Fotos und bei den Fotokompositionen Manuel Jacob.
Einige Bücher aus dem 99 pagen Verlag wurden ausgezeichnet und auch dieses Buch wir sicher durch seine Gestaltung in die nähere Auswahl kommen und Preisverdächtig sein.
Trotz der 104 Seiten und der 62 Farbfotos ist es kein zweckmäßiges Backbuch. Leider musste jedes interessante Rezepte nachgearbeitet werden.
Diese Lektüre kommt mit 190 x 257 mm Größe daher und präsentiert sich mit Hardcover und Schutzumschlag.
Zu meinem Proberezept habe ich die Liebestörtchen "Freche Früchtchen" von Seite 20 ausgewählt.
Mürbeteigtörtchen die mit Pudding aus der Tüte befüllt wurden und mit Beerenobst verziert. Die Mürbeteigtörtchen waren schnell gebacken und der Teig war auch wirklich schmackhaft. Dem Pudding aus der Tüte habe ich mich verweigert und selbst einen Vanillepudding mit Speisestärke, Eier und echter Vanillestange gekocht.
Obwohl wir Winter haben, ließ ich mich zu frischen Blaubeeren hinreißen, mit denen ich die Törtchen verzierte. Allerdings mussten sich die Blaubeeren den Platz auf dem Puddingbett mit kleinen runden Mangotalern teilen.
Die Mangotaler kannst Du super mit einem Apfelausstecher herstellen. Schau Dir einfach die Bilder an, dann verstehst Du schon die Herstellung. Für die Mürbeteig-Torteletts benötigst Du 300 g Butter, 150 g Zucker, 60 g gemahlene Mandeln, 1 Ei, 420 g Mehl, 1 Prise Salz und 1 Teelöffel Backpulver. Diese Zutaten verknetest Du zu einem Mürbeteig. Diesen Teig verpackst Du in Klarsichtfolie und kühlst ihn im Kühlschrank mindestens 1 Stunde.
Den Teig backst Du in gebutterten Torteletts aus. Nach 12 bis 15 Minuten bei 180° C backen. Die Füllung machst Du dann wie ich, ganz nach Wahl.


Montag, 4. Februar 2013

Ich habe wieder gebacken, Sauerkrautkuchen…

…für Herrn GB habe ich natürlich auch Kuchen gebacken, aber ich muss ja auch mal an meinen Geschmack denken und der geht nun mal eindeutig in die herzhafte Richtung. Kannst Du Dich erinnern? Herr GB musste doch im November so elendig schuften und stampfen. Er musste Kohlköpfe schleppen nur weil ich unbedingt selbstgemachtesSauerkraut im Keller bevorraten wollte. Ach ja, unter den Lesern gibt es ja tatsächlich Anhänger die regelrechtes Mitleid mit Herrn GB haben. Aber auch ihm hat der Sauerkrautkuchen sehr geschmeckt. Mein Schatz hat sich so eine Arbeit gemacht, da hatte sich das Sauerkraut ein besonderes Rezept verdient. Sicher ist Sauerkraut mit Kassler und Kartoffelpüree ein sehr beliebtes Gericht im Büdchen, aber es sollte einfach etwas Außergewöhnliches geben. Dann bin ich fündig geworden, ich musste mich entscheiden zwischen Sauerkrautauflauf, Sauerkrautsuppe und Sauerkrautkuchen. Der sauerkrautauflauf ist auch sehr interessant, er wird mit Reis gemacht. Die Sauerkrautsuppe finde ich klasse bei sehr kaltem Wetter, naja und der Sauerkrautkuchen hat letztendlich gewonnen, weil ich ihn sehr gut vorbereiten konnte. Jetzt darfst Du raten wo ich das Rezept gefunden habe! Richtig, wieder war es Vincent Klink der mit seinem Rezept meine Sinne ansprach. Ich habe zwar mal wieder einiges geändert, aber der Grundgedanke stammt von ihm. Wenn Du es nachbasteln willst, hier kommt die Anleitung…
Du machst erst einmal einen Teig. Dafür brauchst Du 150 g Magerquark, 150 g Mehl, 150 g Butter und Salz. Diese Zutaten verknetest Du sorgfältig und schlägst den Teig in Frischhaltefolie ein. Den eingeschlagenen Teig gibst Du mindestens für eine Stunde in den Kühlschrank.
Die Stunde nutzt Du für die Füllung. Du schälst 3 Zwiebeln und eine Knoblauchzehe. Die geschälte Zwiebel und die Knoblauchzehe hackst Du in feine Würfel. In eine Pfanne lässt Du 1 Esslöffel Butter aus und brätst die Würfel leicht braun an. Nun gibst Du noch 100 g feine Schinkenwürfel hinzu und dünstest auch diese an. Du verschlägst 5 Eier mit 200 g Frischkäse. Du würzt mit einem Esslöffel Brühpulver, Salz, Pfeffer, gemahlenen Kümmel und frisch geriebene Muskatnuss. Jetzt mischt Du 300 g Sauerkraut und die angedünsteten Zwiebel-, Knoblauch- und Schinkenwürfel unter die Eiermasse.
Ist der Teig gut durchgekühlt, schlägst Du eine Springform mit Backpapier aus, rollst den Teig aus und legst den Teig in die ausgekleidete Springform.
Auch die Seitenwände der Form sollen gut ausgekleidet sein. Du legst auf den Teig wieder Backpapier und beschwerst ihn mit Hülsenfrüchten. Nun backst Du den Teig bei 200°C ca. 15 Minuten blind.
Nach dem Backen entfernst Du Papier und Hülsenfrüchte. Auf den vorgebackenen Teig gibst Du nun die Sauerkrautfüllung. Die Form stößt Du ein- bis zweimal auf den Tisch damit sich Luftblasen aus der Füllung entfernen.
Du backst den Sauerkrautkuchen noch weitere 30 bis 40 Minuten. Du könntest den Kuchen in kleine Tortenstücke schneiden und ihn als Vorspeise servieren, aber in größeren Stücken mit einem Salat ist es bei uns eine willkommene Hauptspeise geworden.
Sauerkraut mal ganz anders aber sehr zu empfehlen.

Montag, 29. Oktober 2012

Verdammt wo ist denn Sonntagsüß?

Das ist mal wieder so typisch für mich, das Klärchen. Monatelang lese ich von der Initiative Sonntagsüß und wenn ich es, im wahrsten Sinne des Wortes, gebacken bekomme, ist die Aktion eingestellt.
Also nicht jetzt wirklich eingestellt, nur in veränderter Form. Die Rezepte werden jetzt nicht mehr auf dem Blog gesammelt, sondern auf einer Seite bei Facebook sind sie zu finden.
Jetzt fragst Du dich was mein Montagsbeitrag mit Sonntagsüß zutun hat? Den Kuchen gab es natürlich sonntags, aber da im Gourmet-Büdchen sonntags die Tastatur still liegt, kann sonntags eben auch nichts gebloggt werden.
Außerdem habe ich mir ja fast einen Wolf gesucht bis ich endlich kapiert habe, dass man eben nur noch bei FB Sonntagsüß lebt und auf den organisierten Blog´s die Initiative eingestellt ist.
Euch kann es ja auch egal sein, denn Ihr wollt sicher nur das Rezept von der leckeren holländischen Marzipanapfeltorte haben. Übrigens, das Backen klappt bei mir immer besser und deshalb gibt es für Herrn GB zukünftig auch immer Sonntagsüß, mal sehen wie lange ich die Backerei durchhalte…
 
 
Holländische Marzipanapfeltorte
300 g Mehl
125 g feiner Zucker
1 Prise Salz
200 g kalte gute Butter
1 Eigelb
50 g getrocknete Aprikosen in kleine Würfel gehackt
50 g getrocknete Datteln in kleine Würfel gehackt
100 ml Orangensaft
1 kg Äpfel (Elstar), geschält und in Scheiben geschnitten
2 Esslöffel Speisestärke
2 Teelöffel Zimt
2 Esslöffel feiner Zucker
200 g Marzipanrohmasse
3 Esslöffel Aprikosenkonfitüre
Mehl mit Zucker, Salz, Butter und Eigelb zu einer Teigkugel verkneten. Diese Teigkugel in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank lagern. Eine Springform mit Backpapier auskleiden, oder einfetten. Die Aprikosen – und Dattelwürfel in einen Topf geben und mit dem Orangensaft mischen. Das Obstgemisch aufkochen bis die Obstwürfel den Saft aufgesogen haben. Nun die gut gekühlte Teigkugel in zwei Teile halbieren. Eine Hälfte des Teiges in die Form geben und ausrollen. Den Teig an den Seitenrändern hochziehen und mit einer Gabel mehrfach einstechen. Die Apfelstücke auf den Teig verteilen, darüber die Aprikosen- und Dattelwürfel geben.
Speisestärke mit Zimt und Zucker mischen und auf die Äpfel streuen.
Die zweite Hälfte des Teiges in Streusel zerbröseln und über die Äpfel-Speisestärke-Mischung verteilen.
Nun die Marzipanmasse in kleine Stücke krümeln und über den ganzen Kuchen bröckeln.
Die Kuchenform in den vorgeheizten Backofen schieben und bei 175°C 45 bis 50 Minuten backen bis er goldbraun ist. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und mit der Aprikosenkonfitüre bestreichen.
Jetzt den Kuchen noch 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, aus der Form nehmen und servieren. Er schmeckt warm sehr gut, aber auch abgekühlt am nächsten Tag ist die Torte noch herrlich saftig. Sonntagsüß eben ;-)


Dienstag, 9. Oktober 2012

Saftiges Brot mit trockenen Äpfeln…

kannst Du Dich noch erinnern, im August ist meine Dörrmanie endgültig zum totalen Ausbruch gekommen. Ich bin noch immer begeistert wie vielseitig getrocknetes Obst und Gemüse einsetzbar ist. Während wir im September den Süden von Deutschland bereisten, begeistert von den Obstländereien der dortigen Bauern und den traumhaften Apfelbäumen an jeder Ecke, überkam mich wieder die Lust den Duft, die Süße und den fruchtigen Genuss einfangen zu wollen.
Dann musste ich wieder an mein leckeres Apfelbrot denken das ich vor dem Urlaub gebacken habe. Spätestens da stand fest, ich muss unbedingt Äpfel mit ins Büdchen schleppen.
Außerdem schmecken getrocknete Apfelringe in Schokolade getaucht auch hervorragend und so langsam muss man ja auch an die Adventzeit denken. Ansonsten kann neben Dominosteine, Lebkuchen und Marzipankugeln auch ruhig mal etwas Gesundes gegessen werden, oder?
Allen die das tolle Apfelbrot probieren wollen kann ich folgendes Rezept ans Herz legen. Es ist auch eine richtige Köstlichkeit für die Kaffeestunde.
Apfelbrot:
350 ml Apfelsaft oder Pflaumensaft
20 g frische Hefe (es funktioniert aber auch super mit einem Tütchen Trockenhefe)

1 Esslöffel Zucker
150 g getrocknete Apfelscheiben (das entspricht ca. 6 frischen Äpfeln)
45 ml Calvados
1 ½ Teelöffel Thymianblättchen
500 g Mehl
1 gestrichener Esslöffel Salz
Backpapier
1/3 des Apfelsaftes erwärmen, die Hefe da hinein krümeln und den Zucker hinzufügen. Den Saft rühren bis sich alles aufgelöst hat.
Die getrockneten Apfelscheiben mit einer Haushaltsschere in Stücke schneiden und mit dem Calvados beträufeln.
Ebenfalls die Thymianblättchen zugeben und alles vermischen.
Das Mehl mit dem Salz mischen und in eine Schüssel geben. In die Mitte eine Mulde hineindrücken. Den Saft mit der aufgelösten Zucker-Hefe in die Mulde gießen. Das Mehl nach und nach mit dem Gemisch vermengen. Den restlichen Apfelsaft erwärmen und ebenfalls unter das Mehl mischen. Alles zu einem geschmeidigen Teig vermengen. Zum Schluss die eingeweichten Apfelstücke mit dem Calvados und dem Thymian in den Teig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen und gut eine Stunde zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Der Teig sollte sich gut verdoppelt haben eh er nochmals kurz durchgeknetet wird.
Den Backofen auf 230° vorheizen, den Teig in zwei Portionen teilen und zu Brotlaibe formen. Die Brotlaibe auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech geben, nochmals geschützt 20 Minuten gehen lassen und dann ca. 35 Minuten backen bis es goldbraun ist. Die fertiggebackenen Apfelbrote auf einem Gitter auskühlen lassen.

Tipp: sollte der Teig zu feucht sein, einfach etwas Mehl unterkneten. Denn die Feuchte ist abhängig von der Feuchte der getrockneten Apfelscheiben. Statt Apfelsaft unbedingt Pflaumensaft ausprobieren. Pflaumensaft gibt eine sehr fruchtige Süße an das Brot