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Mittwoch, 2. Mai 2012

Hähnchenrollen auf Salat mit Avocadodressing

Eigentlich sollte hier schon am Montag mein Geburtstagsbericht stehen, aber ich habe die Anweisung bekommen in meinen Report nichts, aber auch gar nichts zu vergessen, ich muss alles berichten und zwar von A bis Z. Schnuppchnüss will alles ganz genau wissen, denn ich habe ihr erzählt wo ich mich letzte Woche mit Herrn GB rumgetrieben habe, lückenlos werde ich erzählen. Doch weil ich dafür etwas mehr Zeit brauche gibt es heute den Bericht auch nicht, doch ganz leer ausgehen sollt Ihr nicht.
Ich bin ja noch immer auf dem Grüntripp und wie ich neulich erfahren habe steht Grün für das Sternzeichen Stier. Das erklärt mir natürlich einiges und deshalb mache ich in meiner grünen Phase weiter und serviere heute gefüllte Hähnchenrollen auf Salat mit Avocadodressing.
Frühlingszwiebeln
Grünen Paprika
Lollo Bianco
Schlangengurke
Basilikum
Avocado
Zitronensaft und –schale einer Zitrone
3-4 Esslöffel Vejus und zu gleichen Teilen Wasser
Pfeffer, Salz
Hähnchenbrust zu flachen Schnitzel geschnitten. Frischkäse doppelrahm 1 Ei Prise Zucker Frischhaltefolie Die Hähnchenbrust zu flachen Schnitzel schneiden. Frischkäse mit etwas Zitronensaft, die Hälfte Zitronenschale und dem Ei gründlich vermischen. Mit Pfeffer und Salz würzen. Basilikum fein hacken und in die Käsemasse rühren. Auf jedes Schnitzel etwas von der Käsemasse geben jeweils einige Blätter Basilikum auflegen und die Schnitzel auf Frischhaltefolie legen.
Die Schnitzel eng aufrollen und fest in die Folie einwickeln. Die Geflügelröllchen bei 65°C im Dampfgarer oder bei gleicher Temperatur im Backofen ca. 55 Minuten garen.
In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, Paprika in kleine Würfel und die Schlangengurke in Scheiben schneiden. Den Lollo Bianco waschen und in mundgerechte Stücke reißen. Das Gemüse auf Teller anrichten. Die Avocado schälen, entkernen und in Würfel schneiden. In einen Mixbecher geben, restlichen Zitronensaft und Zitronenschale zufügen. Vejus mit dem Wasser zufügen und mit Salz und Pfeffer würzen. Mit einer Prise Zucker abschmecken. Das Dressing über den Salat träufeln, von den Hähnchenrollen die Folie entfernen und die Rollen in feine Scheiben schneiden. Die Scheiben oben auf dem Salat drapieren.




Montag, 23. Mai 2011

Basilikum-Gnocchi ohne Tomaten und Mozzarella…

Also ich habe beschlossen, jetzt wo hier renoviert wird, muss vorgekocht werden. Die Vorarbeit ist ja die halbe Miete, oder anders gesagt, vor Beginn muss ein vernünftiger Plan her. So etwas wie eine Aufstellung, das sogenannte Gerüst auf das man aufbauen kann. Ihr merkt es sicher, ich bin nach 3 Tagen schon renovierungsgeschädigt. Nein, nein, nicht renovierungsbedürftig, zum Glück ist es noch nicht soweit. Doch ich denke spätestens wenn ich die letzte Tasse in die neuen Schränke stelle, das letzte Kinkerlitzchen als Dekoration aufgetrieben habe, endlich die passenden Bilder gefunden und ich das erste Menü im neuen Esszimmer serviert habe, wird mein derzeitiger Albtraum mich in der Realität einholen und mir gehen die Ideen zum Kochen aus. Das wäre natürlich die Katastrophe schlechthin. Wobei ich bekomme ja dann auch mein neues Bücherregal ins Esszimmer. Soll ich Euch was sagen, dieses Regal wird eigens nur für die Kochbücher angeschafft und die blöden Gesetzbücher und Ratgeber von Herrn GB sollen es mal wagen auch nur annähernd in die Nähe dieses schönen Regals zu kommen, dann könnt Ihr mich mal erleben. Ich werde jeden Zentimeter in den Regalen für die Kochbuchcombo verteidigen. War ja schon der Hammer, dass Herr GB neulich unseren Wein als Buchstützen missbraucht hat.
Diese Idee hat mich zu der Überlegung genötigt, ob ich mein Schlepptop in die Ecke schmeiß und mich wieder mal öfter am Computer direkt am Schreibtisch setzen soll, denn direkt in greifbarer Nähe stehen diese neuen Buchstützen und ich denke so wären sie besser unter Beobachtung. Außerdem mussten für diese Weinboxen schon Reiseführer von mir Platz machen, dann versteht Ihr jetzt sicher umso mehr, warum ich mich mit der Kochbuchgang verbünden werde. Und wie ich die Fraktion kenne, werden sie es mir mit tollen Rezepten danken, die ich beim immer wieder durchblättern in ihnen finden werde. Ein Mitglied dieser Vereinigung ist das delicious days von Nicole Stich. Ihr erinnert Euch, da hatte ich mir neulich auch schon Anregungen herausgefischt. Hier das Risotto und hier das Frühlingsroastbeef und diesmal war ich wieder in dem Buch unterwegs und habe ein Kartoffelgericht gefunden. Basilikum-Gnocchi mit Pinienkernbutter.

Ich brauchte 1 kg mehlige Kartoffeln
1 gute Handvoll Basilikumblätter
1 Ei und 1 Eigelb
Meersalz
Und 75 – 125 g Mehl, das kommt aber auf die Kartoffeln an, bzw. darauf, wie mehlig sie sind. Je mehliger die Kartoffeln umso weniger Mehl muss man hinzufügen.
Ja und dann braucht man noch Mehl zum Formen.
Und wer hat, benutzt zum Formen ein Butterbrettchen.
Die Kartoffeln mit Schale in Salzwasser kochen. Sobald sie gar sind, schnell abgießen, ruck zuck pellen und so warm wie es geht durch eine Kartoffelpresse drücken.
Nun die zerpflückten Basilikumblätter mit dem Ei und dem Eigelb mit dem Mixstab pürieren. Das Ei und das Eigelb vorher gut salzen.
Lasst Euch nicht irritieren wenn dieses Püree bräunlich aussieht, das wird schon. Nun das Basilikumpüree zu den zerdrückten Kartoffeln geben und beides vermischen.
Nun diese Masse kräftig salzen und nach und nach Mehl zugeben und untermischen. Man sollte nicht zu sehr den Teig kneten, es ist eher ein Matschteig als ein Knetteig. Ihr werdet es merken wann der Teig gut ist, dann hat er eine gewisse Geschmeidigkeit, aber er klebt nicht mehr. Nun kleine Rollen aus dem Teig formen, in ca. 2 cm dicke Scheibchen schneiden und über den Rücken einer Gabel oder über ein Butterbrettchen rollen. Dann bekommen sie diese hübschen Rillen.
Die Gnocchi auf ein bemehltes Brett oder eine bemehlte Folie legen. Salzwasser zum Kochen bringen und die Gnocchi in wenigen Minuten in dem Salzwasser gar ziehen lassen. Das Wasser darf nicht zu stark kochen wenn die Gnocchi im Wasser sind, sonst zerkochen sie.
Doch eh man die Gnocchi ins Wasser gibt sollte man die Pinienbutter machen. Für 4 Personen gut 125 g Butter in einem Pfännchen auslassen, mit etwas Meersalz würzen und ca. 50 g fein gehackte Pinienkerne in die geschmolzene Butter geben. Auf kleiner Hitze die Pinienkerne leicht anbräunen.
Die Gnocchi auf einen angewärmten Teller geben und die Pinienbutter darüber geben. Wir haben einen grünen Salat dazu gegessen.
Aus einem Kilo Kartoffeln habe ich gut Portionen für 6 Personen bekommen, den Rest den wir nicht gegessen haben, habe ich ungekocht eingefroren.
Demnächst werde ich sie mal auftauen und mit geschmolzenen Tomaten und Mozzarella servieren, mal sehen wie es schmeckt, aber diesmal noch ohne…
Übrigens, der Wein aus dem Regal passte auch zu unserem Essen und sie sind ja so praktisch diese Buchstützen.

Dienstag, 10. Mai 2011

Ich habe Tomatenauflauf an Grissini serviert, boah hat das geschmeckt...

Ach war das wieder nett am letzten Wochenende. Im Büdchen wurde gekocht und Gäste wurden abgefüttert. Eigentlich wollte ich eigens für Robert einen Maisauflauf machen, den hatte er sich hier nämlich gewünscht. Das wäre auch etwas für meinen Besuch gewesen, aber in meiner Gemüseschublade tummelten sich noch Auberginen mit Zucchini. Die Angst es könnte sich womöglich bei zu langer Lagerung des Gemüses noch die Komponente Eiweiß dazugesellen (ich meine kleine Krabbeliege Tierchen), oder das Gemüse verkleidet sich vor Wut mit einem grünen Pelz (dieser Pelz hat nix mit dem Schimmelreiter zutun), Ihr wisst schon was ich meine, war dann doch größer, wie mein Drang dem Robert seinen Wunsch zu erfüllen, aber ich halte mich an mein Versprechen, der Auflauf kommt noch.
Also habe ich umdisponiert und Restekochen veranstaltet, weiß der Besuch ja nicht. Waren ja auch nicht wirklich Reste, sondern große Augen-Kauf! Also die Augen waren beim Einkauf wieder größer, wie das Zeitfenster für meine Kocherei. Man nennt es auch Hamsterkauf, und nein, ich habe keinen Hamster gekauft. Kleintiere werden gerne von Arthurs Tochter verarbeitet, wer da ein Rezept sucht sollte zu ihrem Blog wechseln

Merkt Ihr was, ich habe wieder tausend Themen im Kopf.
Also weiter, jetzt hat der Besuch ja nicht nur Auberginen und Zucchini bekommen, sondern erst gab es eine kleine Vorspeise.
Ein Tomatenauflauf mit Grissini und ich sach Euch, diese Zutaten waren mehr als frisch, sie waren frischer als frisch! Wunderschöne aromatische Strauchtomaten mit Strauch, aber ohne Strauchwurzel, ungespritzter Rosmarin (das wissen auch die Läuse zu schätzen), sonnengeaalter Basilikum, Zwiebeln die ich beim Vornamen nenne, sie heißen Charlotte. (Sorry Charlotte, ich habe ihnen den Namen nicht gegeben!) Dann noch etwas Paniermehl, Fenchelkörner inkognito (die habe ich fein zerstoßen, sonst wären sie im Paniermehl aufgefallen). Und zu guter Letzt nicht zu vergessen, den frisch geriebenen Käse, den ich zur Haupteinkaufssturmzeit zur Freude meiner Käsefrau gekauft habe. Um es hier mal zu erklären, ich habe nicht nur eine Sorte Käse gekauft. Nein! Ich wollte ja noch einiges Andere kochen, also brauchte ich vier Sorten und zwar bitte alle gerieben! Da kam Freude auf, nicht nur bei der Käsefrau, auch bei den Kunden (vorwiegend Damen) die nach mir kamen. Ich denke mal sie hatten sich Zeit mitgebracht, denn es war ja eh so warm draußen, da ist es doch mal angenehm sich in klimatisierten Räumen aufzuhalten.
Bepackt mit diesem ganzen Kram zuhause angekommen, konnte ich loslegen.
Zwei Zwiebeln Charlotten schälen und in megawinzige Würfel schneiden, kurz mit kochendem Wasser übergießen, sie nach 2 Minuten abseihen und in eine Auflaufschale geben, oder wie ich es gemacht habe, direkt auf vier Portionstöpfchen verteilen.
Acht Tomaten häuten, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Tomatenwürfel auf die Zwiebelwürfel geben. 4 Esslöffel Paniermehl mit Salz, Pfeffer und einer guten Messerspitze Fenchelsamen vermischen. Ihr erinnert Euch, der Fenchel ist inkognito, weil ich ihn vorher klitzeklein gemacht habe. Das Semmelbröselgemisch nun auf die Tomatenwürfel streuen. Rosmarin und Basilikum fein hacken, zusammen benötigt man 2 gute Esslöffel voll, wer mag, auch ruhig etwas mehr.
Dieses Paar kommt nun auf die aromatisierten Brösel. Nun den krönenden Abschluss, sollen die anderen Kunden ja nicht umsonst genervt gewartet haben, tatatata... der Käse.
Wunderschöner Cheddar, aromatisch lecker oben als Krönung draufgekrümelt. Das Ganze bei 180°C im vorgeheizten Backofen garen bis der Käse schön goldbraun war.
Nach guten 30 Minuten habe ich Tomatenauflauf an Grissini serviert, boah hat das geschmeckt...

Montag, 9. Mai 2011

Grissinis, das italienische Brotgebäck, weg mit einem Happs…

Bekomme ich Besuch und schaffe es nicht Brot zu backen, kaufe ich bei einem Bäcker in Bochum immer Brötchen-Konfekt. Das sind so kleine Minibrötchen die sind ratz fatz mit einem Happs weg. Mal so ganz unter uns, ich kaufe sowieso von vorneherein die doppelte Menge, denn eh wir zuhause sind ist die Hälfte eh schon weg. Mein Schatz ist sie ja gerne mal ebenso auf dem Weg nach Hause. Sie eignen sich aber auch genial als Car-Food weil sie ja nicht krümeln, können sie ja auch nicht, sind ja, wie schon erwähnt, mit einem Happs weg.
Gestern kam Besuch ins Büdchen, nee nee, nicht weil Muttertag war, das Büdchen ist ohne Kinder, abgesehen von den Patenkindern bzw. Nichten, Neffen und eine kleine Großnichte die gerade mal ein Jahr alt ist. Ach das ist eine süße Knutschebacke, ich denke dieses Brötchen-Konfekt würde ihr auch schmecken, allerdings nicht mit einem Happs. Die kleine Maus würde es sich wohl erst mal mundgerecht zusammen sabbern.
Dabei fällt mir gerade ein, was haben Babys mit ihren Opis gemeinsam? Na, habt ihr eine Ahnung?
Während Ihr überlegt kann ich Euch ja mal erzählen, dass diesmal aus meinem Brötchen-Konfekt nichts geworden ist. Irgendwie ist mir alles Mögliche dazwischen gekommen nach Bochum zu fahren. Kein Ausflug nach Bochum, also auch kein Brötchen-Konfekt. Kurzerhand habe ich schnell selbst gebacken. Ein Gebäck, das auch mit einem Happs in den Mund passt, wenn man es nicht zu groß macht. Grissinis, das italienische Brotgebäck, weg mit einem Happs…

½ Würfel frische Hefe
1 Teelöffel Honig
250 ml lauwarmes Wasser
1 Esslöffel Olivenöl
420 g Mehl und Mehl zum ausrollen
1 Teelöffel Salz
2 Esslöffel Parmesan gerieben
3 Esslöffel Gruyère gerieben
1 Zweig frischen Rosmarin gehackt
1 Messerspitze Cayennepfeffer
2 Messerspitzen Fenchelsamen gemahlen
1 Teelöffel Paprika edelsüß
Grobkörniges Meersalz

Hefe in dem Honig und dem Wasser auflösen. Mehl mit Salz, Öl und der angesetzten Hefe gut vermischen und verkneten.
Den Teig zu einer Kugel formen, die Rührschüssel mit Olivenöl ausschwenken und anschließend die Teigkugel durch die Schüssel schwenken bis die ganze Teigkugel mit einem leichten Ölfilm bedeckt ist. Nun den Teig mit einem feuchten Tuch abdecken und locker 1-2 Stunden gehen lassen. Noch besser wer eine Gärstufe am Herd hat, sollte die nutzen.
Wenn der Teig gut sich verdoppelt hat ihn zusammen boxen und auf einer gut bemehlten Arbeitsplatte ausrollen. Nicht zu dick! Aus dem Teig bekommt man gut 2 Platten á 15x40cm.
Während der Gehzeit konnte man schon den Käse mit den Gewürzen vermischen.
Diesen nun auf die Teigplatten streuen. Den Teig von der breiten Seite aus einrollen und die Teigstange nun in lange Stäbe schneiden.
Die Stäbe in sich leicht verdrehen und auf ein mit Backpapier ausgelegtem Ofenblech legen. So vorgehen bis der ganze Teig verbraucht ist.
Die Stangen mit etwas Öl beträufeln und bei 200°C Ober- und Unterhitze im vorgeheizten Backofen 10-15 Minuten backen bis der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.

Übrigens die Antwort zu meiner Frage, was die Babys mit ihren Opis gemeinsam haben lautet: keine Haare und keine Zähne. Na hättet Ihr es gewusst?

Sonntag, 1. Mai 2011

Wir waren eingeladen und ich hatte Käsefüße…

…im Gepäck. Boah, die waren so lecker und natürlich super frisch. Ich schenke ja gerne was aus meiner Küche, oder besser gesagt, etwas das in der Büdchenküche gefertigt wurde. Für kurzfristige Geschenke habe ich ja immer einen Joker im Ärmel, oder Blätterteig in der Gefriertruhe und jetzt im Frühling gedeiht das Basilikum auch wieder prächtig auf der Fensterbank.
Was Blätterteig mit Basilikum zu tun hat? Diese zwei Zutaten sind die beste Voraussetzung für ein spontanes Mitbringsel. Okay, das Olivenöl will ich Euch nicht unterschlagen und damit es ein richtig nettes Geschenk wird braucht man Ausstecher in Form von Füßen. Ja, richtig, Füße!
Jetzt ist nur noch die Frage wie Blätterteig, Basilikum, Olivenöl und Fußausstecher zu einer Überraschung werden und was das Ganze mit diesen Käsefüßen auf sich hat! Des Rätsels Lösung lautet: Parmesan! Aber ppppppssssst! Der Gatte vom Büdchen isst doch eigentlich keinen Parmesan.
Ich schreib Euch das Rezept, was eigentlich keins ist, mal auf. Eins ist sicher, der der dieses Gebäck nachbastelt hat dann auch Käsefüße…
Käsefüße:
5 Scheiben Blätterteig
2 Hände voll Basilikumblätter
50 bis 100 ml Olivenöl
3-5 Esslöffel geriebenen Parmesan
Basilikumblätter und Olivenöl mit dem Pürierstab pürieren.
Nun den geriebenen Parmesan zufügen bis eine sämige Masse entstanden ist.
5 Scheiben Blätterteig etwas ausrollen. Mit den Ausstechern Füße ausstechen und die einzelnen Füßchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Gut 1 bis 1,5 cm Platz zwischen den einzelnen Gebäckstücken lassen. Nun die Blätterteigfüße mit der Basilikummasse bestreichen und im vorgeheizten Backofen auf 180°C ca. 15 Minuten backen.
Das Gebäck gut auskühlen lassen und anschließend in kleine Klarsichttüten verpacken.

Montag, 28. März 2011

Paprikasuppe mit Noilly Prat-Schäumchen als I-Tüpfelchen…

Fast 2 Wochen frei und fast 2 Wochen nur Sonnenschein. Noch haben wir März und das muss ich mir immer wieder ins Gedächtnis holen. Bei so viel Sonnenschein an einem Streifen neigt man schnell dazu an Frühsommer zu denken, doch bis der kommt ist noch lang hin. Der ganze April steht uns noch bevor und der ist unberechenbar.
Doch ich kann es leider nicht ändern, mein Geschmack möchte etwas Sommerliches. Erst wollte ich Spagetti mit Basilikumpesto machen, aber eh das Basilikum den richtigen Geschmack hat, ist vorher noch der Bärlauch dran und der Löwenzahn, na und vielleicht auch noch die Brennnessel.
Trotz Urlaub hatte ich aber keine Zeit das Alles zu suchen, also war ich mal wieder auf dem Markt und bin hinter Paprikaschoten her gepirscht.
Statt Pasta gab es Paprika, fängt ja auch mit P an.
Ich habe eine Paprikasuppe gemacht und als I-Tüpfelchen gab es Noilly Prat-Schäumchen…
2 rote Paprikaschoten

1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 rote Chilischote
1 Esslöffel Olivenöl
500 ml Gemüsebrühe
2 Esslöffel Tomatenmark
Salz, Pfeffer
½ Teelöffel Zucker
2 Teelöffel Paprikapulver geräuchert (Pimentón de la Vera)
2 Esslöffel Noilly Prat
200 ml lauwarme Milch
Basilikumblätter für die Dekoration
Die Schalotte in kleine Würfel schneiden, ebenfalls die Knoblauchzehe, die Chilischote und die Paprikaschoten.
Das Olivenöl erwärmen und alle Gemüsewürfel andünsten. Das Tomatenmark zugeben und mit anschwitzen.
Mit der Brühe ablöschen und mit Salz, Pfeffer, Zucker und Paprikapulver würzen.
Das Gemüse in der Brühe ca. 15 Minuten gar köcheln.
Mit dem Pürierstab die Suppe pürieren und durch ein Sieb streichen.
Die Milch mit dem Noilly Prat aromatisieren, erwärmen und mit dem Pürierstab aufschäumen.
Die Suppe in Gläser füllen, den Schaum obenauf geben und mit Basilikumblätter anrichten.