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Freitag, 25. Juli 2014

Manchmal zählt einfach nur der Genuss…

…kennst Du diese Momente die dir ausdrücklich klar machen wie schön das Leben ist und nichts, aber auch gar nichts selbstverständlich ist. Du ein absoluter Glückspilz bist, wenn Zufriedenheit in Dir wohnt und Du nichts anderes benötigst um glücklich zu sein? Wenn Du diese Momente dann auch noch mit dem Dir wichtigsten Menschen in Deinem Leben und ggf. lieben Freunden teilen kannst, ist es in meinen Augen die Summe aller Dinge die das Leben ausmachen und bereichern.
Dieses Gefühl der Glückseligkeit haben wir erst neulich erlebt, Du weißt schon, wir waren unterwegs und haben unseren Urlaub in vollen Zügen genossen und ich dachte eh wir die nächste Reise antreten, erzähle ich Dir gelegentlich etwas von der Letzten.
Du kennst ja sicher den Satz „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“
Es war genauso wie wir es uns vorgestellt hatten, ach was sage ich, es war viel schöner.
Nicht nur dass es ein traumhaftes Anwesen ist, die Art wie wir umsorgt wurden war so lieb, wir fühlten uns, in einem bis dato uns unbekannten Haus, wie bei Freunden. Wir kamen an und wurden betüddelt, aber auf keinem Fall unangenehm, oder gar aufdringlich. Nein, ganz im Gegenteil, der Service in diesem Haus ist eins á und äußerst zuvorkommend. Es war warm an diesem Tag, die erste richtig heiße Wetterperiode in diesem Jahr. Für das anfängliche Stelldichein bot sich die wunderschöne Terrasse an. Wasser und Kaffee war jetzt genau das Richtige. Es gab keinen Keks und auch keine Schokolade zum Kaffee! Jetzt halt Dich fest, stattdessen gab es ein ganz reizendes kleines Stückchen Apfelkuchen serviert auf einer Miniaturschieferplatte. Wie nett war das denn!?

Der Abend wurde verheißungsvoll, wir hatten im Gourmet-Restaurant einen Tisch bestellt.
Ach Du weiß noch immer nicht wo wir waren? Kennst Du Harald Rüssel?
Ein grandioser Kochmeister, der Herrscher der ProbierKochlöffel in seinem Reich.
Herr GB und ich durften ja schon die eine oder andere besternte Küche genießen, aber hier in diesem Haus geht es nicht nur um den Kochgenuss, hier ist ein Ort des rundumwohlfühlen. Ein Haus über das es sich nicht nur lohnt zu reden, ein Besuch ist garantiert genussreich und entspannend.

Gehen Herr GB und ich auf Reisen, fängt der Urlaub an der Haustür an. Gerne fahren wir über Land und lassen die Autobahnen links liegen. Dabei haben wir schon das eine oder andere Fleckchen Erde gesehen, von dem Du nie glauben würdest dass es überhaupt existiert. Im Gepäck haben wir immer eine ganz besondere Kiste. Ich habe es ja schon mal erzählt, ich reise ja niemals ohne Lektüre. In dieser Kiste sind Ratgeber zu Restaurants, Hotels, Sehenswürdigkeiten und was weiß ich nicht noch für Mappen und Mäppchen in denen sich Reisetipps befinden, die ich mal aus irgendwelchen Zeitschriften ausgeschnitten habe.
Also gut bestückt sind wir bei unserem letzten Urlaub gestartet, erst am Rhein entlang um später die Fahrt an der Mosel Richtung Trier fortzusetzen. Unser erstes Etappenziel war Naurath.
Ein tolles Landhaus mit einer hervorragenden Küche. Okay, ich gebe es zu, wir hatten vorgebucht, ansonsten wäre es wohl eher schlecht gewesen ein Bett und einen Tisch zu bekommen.
Ich will Dich ja nicht länger auf die Folter spannen, Du willst sicher wissen wie das Menü war. Ich sage Dir: Ein Traum. Diese Nuancenvielfalt ist schon in gewisser Art spektakulär. Voraussetzung für so ein Spektakel, Du muss Dich drauf einlassen wollen, Deinen Geschmack solltest Du außerhalb von Currywurst und Pommes etwas geschult haben und Du musst genießen können, ich sag Dir gleich sonst wird das nix. Doch jetzt lass ich mal das Quasseln sein und du genießt die Bilder und kommst vielleicht auf den Geschmack…
Hummertatar im Hörnchen, Gänsestopfleber auf Cracker mit Aprikosenmus

Kalbstafelspitzröllchen auf Spitzkohl im Kräutersud

Feines vom Bachsaibling, grüne Sauce, Quinoa, Karottenvinaigrette, Macis

Zander mit Gewürzbrot, Kräuterseitlinge, Frühlingslauch, Kohlrabischaum

Steinbutt, Kerbel, Karottenschaum

Kalbsrücken, grüne Polenta, Pfifferlinge, Topinambur, Haxenjus

„Erdbeerbecher“, Schafsjoghurt, Kamillensud

auf keinem Fall durften die kleinen Pralinchen zum Espresso fehlen...

Freitag, 11. Mai 2012

Der 25. April ist der schönste Tag in meinem Leben…

Ich hab es geschafft, hier ist meine Überraschung für Euch die ich Euch schon vor Tagen versprochen habe.
Es ist tatsächlich schon einige Jahrzehnte her als ich den wichtigsten und schönsten Tag in meinem Leben erlebte. Mein Geburts-TAG! Also ich habe ja jedes Jahr Geburtstag, aber ich habe eben nur einen Tag meiner Geburt. Tja man kann so sagen, dass genau an diesem Tag die Weichen für mein Leben gelegt wurden. Meinen Eltern bin ich echt dankbar dass sie es hinbekommen haben und mich als kleinen Stier das Lebenslicht erblicken ließen. Ich bin der Meinung dieses Sternzeichen passt zu mir. Man kann auch sagen "a Stier was born"
Naja und seit diesem besagten Tag habe ich viele Geburtstage gefeiert. Mal mehr, mal weniger ausgiebig.Vor zwei Wochen war es wieder soweit. Ein runder Geburtstag stand auf dem Kalender. Für die Gestaltung meines Tages hatte Herr GB die eine oder andere Idee, aber dann verselbstständigte sich die Planung für meinen Tag und ich saß an meinem Tag morgens um 8:35 Uhr im ICE Richtung Wolfsburg. Im Gepäck ein Abholschein für ein neues Auto, eine Reservierung für eine Übernachtung in einem tollen Hotel und eine Tischbuchung im Restaurant  "Aqua" wo kein geringerer Koch der Chef ist wie Sven Elverfeld.
Vor einigen Jahren sind Herr GB und ich schon einmal in den Genuss gekommen seine exzellente Kochkunst genießen zu dürfen. In mir schwang etwas Angst wir könnten aufgrund unserer damaligen Begeisterung beim wiederholten Male eventuell enttäuscht sein. Wer kennt das nicht, beim zweiten Mal ist alles anderes.
Es war auch anders, doch wieder so berauschend wie beim ersten Besuch, ich möchte nicht eine Sekunde von diesem Erlebnis missen. Aber ich glaube ich fang mal ganz von vorne an, Jutta jetzt hör genau zu.
In Wolfsburg angekommen wurden wir von unserem Gepäck befreit das direkt ins Hotel gebracht wurde. Gemütlich sind wir vom Bahnhof die fünf Minuten, vorbei am Museum Phaeno entworfen von der Architektin Architektin Zaha Hadid, in die Autostadt gelaufen. Wir müssen unbedingt noch einmal dort hin mit mehr Zeit, damit ich mir diese phantastische begehbare Skulptur mal von innen ansehen kann.
In der Autostadt angekommen erledigten wir alles Notwendige, Ihr wisst schon, wir wollten ja auch ein Auto abholen, aber das bekamen wir eh erst am nächsten Tag.
Wir hatten also Zeit die Autostadt zu genießen und das haben wir auch in vollen Zügen getan. Wir sahen uns die einzelnen Pavillons, der verschiedenen Automarken die alle zu VW gehören an, genossen die Turmfahrt in einen der Autotürme
und bewunderten die Autostadt von oben.
Am Nachmittag schlenderten wir zu unserem gebuchten Hotel und genossen in der Lobby Tee und Latte macchiato.
Als Beilage gab es ein kleines Biskuitgebäck das so fein war wie ein Hauch von einem Wattewölkchen.
Ich war mir nicht sicher, war es der Tee der mich schon so berauschte, die Hotelluft, oder war ich etwas schwindelig im Kopf weil ich mich auf das Menü im Aqua freute. Es konnte unmöglich daran liegen, dass ich jetzt ein Jahr älter war.
Ein sehr netter junger Mann brachte uns auf unser Zimmer und überreichte mir eine Karte vom Hotel mit Glückwünschen zu meinem Geburtstag, zwei Gutscheinen für die Bar und einem Kärtchen von ihm und der Aussage, dass wir uns bei Wünschen jederzeit an ihn wenden können. Jetzt bekam ich große Augen, Geburtstagskarte? Persönlicher Page? Ganz klar, Herr GB hatte gequatscht!!!
Für 18:30 Uhr war der Tisch bestellt, Herr GB meinte wir müssen gegen 17:40 Uhr in der Lobby sein. Hääää? Wieso so früh? Ich bin eh immer etwas knapp in der Zeit und jetzt klaute er mir auch noch ganze 40 Minuten, na sauber. Jedes Nachfragen warum so früh wurde mit einem "frag nicht" im Keim erstickt. Also habe ich mich mehr als beeilt.
Zielstrebig wie Herr GB so sein kann ging er mit mir schnurstracks Richtung Restaurant. Ihr könnt Euch denken, dass jeglicher Wiederstand von mir auch diesmal im Keim erstickt wurde. Herr GB ließ sich einfach nicht davon abbringen eine dreiviertel Stunde verfrüht ins Restaurant zu gehen. Ich wäre am liebsten in einem Mauseloch versunken doch zu meinem Erstaunen wurden wir tatsächlich schon erwartet. Meine Augen konnten wahrscheinlich mittlerweile mit der Größe von Untertassen konkurrieren. Spätestens jetzt hätte ich vor Nervosität platzen können.
Eine ganz reizende junge Dame führte uns direkt zu Herrn Elverfeld in die Küche. Ich war von den Socken und in der Höhle des Löwen. Mein Schatz hatte es hinter meinem Rücken arrangiert, dass ich in die Küche durfte. Ich, das Klärchen aussem Pott bei Sveni Elverfeld, dem Sternekoch in der Küche. Das wäre mir im Traum nicht eingefallen. Ein kleiner Plausch mit dem Chef persönlich in seinem Reich. Ich war aufgeregt wie ein Schulmädchen aber Herr GB und der Svenni behielt zum Glück die Ruhe.
Ich liebe meinen Schatz für seinen kühlen Kopf, denn hätte ich ihn mit seinem Kühlen Kopf nicht, hätte ich jetzt auch garantiert kein Bild aus der Küche. Mein Schatz machte wie gesagt Erinnerungsfotos, unter anderem auch von Herrn Elverfeld und mir. Nachdem ich mit ihm etwas quatschen und in der Küche etwas schauen konnte, geleitete Herr Elverfeld uns zu unserem Tisch.
Ein wunderschönes Restaurant mit herrlichem Ausblick ins Grüne und auf hoppelnde Hasen. Nein Hase bzw. Kaninchen war nicht in unserem Menü vorgesehen. Wie gesagt, einen super schönen Fensterplatz und selbst die Handtasche bekam ein eigenes Tischchen und konnte sich in greifbarer Höhe entspannen.
Wir starteten mit einem Champagner, hmmmm lecker war er und zart rosa, für Einzelheiten hatte ich jetzt erst einmal keine Zeit. Ja, okay, Ihr habt mich durchschaut, ich habe es vergessen! *heul*
Wir bekamen Brot, Butter und eine Sauerrahmcreme, alles aus Zutaten der Region, selbst das Salz aus der Butter kam aus unmittelbarer Nähe und nicht aus irgendeiner Wüste und zeichnete sich auch nicht durch pyramidenförmige Kristalle aus, aber es schmeckte ausgezeichnet.
So wie es einen Gruß aus der Küche gab, so wurde in schwarzen Gläsern ein Gruß vom Service serviert und man konnte schmecken und raten, ob man den Wein identifizieren konnte. Wir konnten nicht und waren froh herauszuschmecken, dass es ein Weißwein war, kein Riesling, minimale Tannine hatte und uns super schmeckte. Es war ein Italiener und auch hier habe ich sämtliche weiteren Indizien mir nicht gemerkt. Aber dass ich mir die ersten Einzelheiten nicht merke liegt bei mir immer daran, dass ich vor lauter Freude so aufgeregt bin.
Wir hatten in der Speisekarte zwei Menüs zur Auswahl bei denen wir wiederum die Anzahl der Gänge wählen konnten. Wie sollte es auch anders sein, wir konnten uns nicht entscheiden.
Dankbar nahmen wir das  angebotene Überraschungsmenü an und buchten dazu bei Herrn Giesel, dem Sommelier, die passende Weinreise.

Wir starteten mit Snacks & Knusperrillos


erfolgten die Suppen-Shots


und die Löffel-Degustation


dann Rindertatar à la Borschtsch – heiß/kalt
Unter einer Sauerrahmkuppel war das Tatar versteckt. Ein heißes Süppchen aus roter Bete gab den heißen Pfiff und der Kaviar war das unterstreichende i-Tüpfelchen.


die Meeresfrüchte „Frutti di Mare“ wurden mit der Aussage "unsere Pizza im Aqua" serviert, jede Pizza lasse ich dafür stehen.


die Bretonische Seezunge nach Finkenwerder Art / 2012 war schon ein ganz besonderer Genuss


einfach Kartoffel – Pot au feu
Blattspinat, Eigelb & Sommertrüffel
Ein Traum von einem "Kartoffelgericht" etwas derartig Cremiges in sich Verbindendes habe ich selten gegessen. Ich überlege ob ich überhaupt schon einmal so etwas Geniales gegessen habe, ich entscheide mich für – eher nicht. Dazu gab es einen Wein der genau die Cremigkeit des Kartoffeltöpfchens aufnahm. Dass Kartoffeln so einen emotionalen Genuss auslösen können hätte ich im Leben nicht angenommen.

Ich hatte den Eindruck wir mussten mit allen Mitteln den Boden der Tatsachen wieder gewinnen, eh der Genusstaumel uns dahinfliegen ließ. Das Menü war genauso aufgebaut, dass nun ein Sorbet kam und wir konnten den Gaumenhochgenuss etwas neutralisieren. Wie sollte es anders sein, logisch dass das Sorbet auch wieder ein Traum für Gaumen und Augen war, oder!?

Jetzt kam der große Auftritt, es wurde der Hauptgang serviert.
Étouffée Taube aus der Region Vendée unterstrichen von Safran, Kichererbsen, Haselnuss, Dickmilch und Mandarine – kann ich nicht beschreiben. Bewusst habe ich Taube zum ersten Mal gegessen, ich weiß das man der Taubensuppe unsagbare Heilkräfte zusagt, ob das auf die Taubenbrust auch zutrifft weiß ich nicht, aber bei mir ist durch diese Speise das "Mehr-haben-will-Gen" ausgelöst worden und es schein nicht mehr zur Ruhe kommen zu wollen.

Ich konnte auch bei dem Rohmilchkäsewagen nicht nein sagen und ließ mir auch hier einige kleine Häppchen servieren.
Herr GB und ich waren uns nicht ganz einig was das Dessert anging, also wählten wir unterschiedlich.
Crème von gerösteter weißer Schokolade in Begleitung von Rhabarber und Hafereis für mich


und mein Schatz wählte die Nyangbo Schokolade mit Kartoffeleis & Apfel.

Spätestens jetzt hätten wir uns schon fast rollen können, aber Ihr könnt Euch denken dass wir keine halben Sachen machen, also gab es jetzt noch Espresso mit süßen kleinen Häppchen.

Wir endeten ähnlich wie wir starteten und die knusprigen Kleinigkeiten rundeten das Menü hervorragend ab.


Doch wenn Ihr glaubt das wäre jetzt der Abschluss gewesen, dann seit Ihr genauso auf dem Holzweg wie wir es waren.
Jetzt wurde die absolute Krönung des Abends serviert. Traumhaft köstliche Pralinen, die mir nur bei den Gedanken an diese kleinen gemeinen Wonnigkeiten, die Pfützchen in den Mund schießen lassen.
Eine Erinnerung die mir mit Sicherheit unvergesslich bleiben wird und in dieser Art auch nicht wiederholbar ist.
Ein besonderes Highlight das ich noch mit nach Hause nehmen konnte ist mein Kochbuch von Herrn Elverfeld, das er mir noch signierte.
Es handelt sich um das erste Buch von Ihm mit dem Titel Küche der Gefühle. Dieser Titel bringt es auf den Punkt was man beim Verzehren seines Menüs empfindet. Zwar steht das zweite Buch von Herrn Elverfeld auch schon hier im Regal und wartet auf eine Reise nach Wolfsburg, aber das muss sich jetzt erst einmal etwas gedulden, denn jetzt müssen wir wieder etwas sparen. Für mich ist das Aqua eins der wenigen Restaurant bei denen man tatsächlich den Eindruck bekommt persönlicher Gast des Hauses zu sein. Ein Essen in diesem Restaurant ist ein Erlebnis und kaum vergleichbar wird man hier vom Service so eingebunden und betreut, wie wir es sonst noch nirgends erleben durften. Dass Herr Elverfeld mit dem Aqua am 30.April in London zu einem der 50 besten Restaurants auserkoren wurde und den Platz 22 in der Weltrangliste belegt, wundert mich nicht. Für uns ist er die Nummer Eins.
Am nächsten Tag genossen wir noch weiterhin den hervorragenden Service des Hotels. Eigentlich hatten wir keinen Hunger auf Frühstück, doch da alles so appetitlich angerichtet war, mussten wir uns einfach am Buffet bedienen. Auch hier war es wieder eine grandiose Betreuung und man las uns förmlich fast jeden Wunsch von den Lippen ab. Kaffee, Tee, Orangensaft alles stand so schnell auf dem Tisch, wie von Heinzelmännchen gebracht. Nachdem wir im Hotel auscheckten ging es wieder in die Autostadt.
Leichtes Herzflimmern begleitete uns wieder. Um 14:00 Uhr konnten wir unser neues Auto in Empfang nehmen und die Heimfahrt antreten.

Für mich war es mehr als ein gelungener Geburtstag, und einen ganz bestimmten Moment an diesen zwei Tagen habe ich ganz besonders genossen, es waren die glücklichen Augen von Herrn GB als er mit mir in die Küche von Herrn Elverfeld ging. Die Freude in seinen Augen, mir eine derartige Überraschung zu machen, war von allem das schönste Geschenk. Nur für mich, nicht käuflich, unmöglich wiederholbar und mit nichts zu bezahlen.