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Mittwoch, 22. Oktober 2014

Herbstessen, Spitzkohlauflauf mit Bier…

…hast Du es auch schon gemerkt, er gibt sich alle Mühe sich unbeliebt zu machen. Ungemütlich, unangenehm stürmisch und unberechenbar. Morgens noch nett und freundlich, mittags so lala und abends, ja abends wenn es eigentlich nett werden sollte, dann haut er mal so richtig rein und versaut Dir den Feierabend. Von den Wochenenden will ich gar nicht reden. Hast Du dich gerade auf richtig schöne leuchtende Stunden gefreut, wird es genauso wie Du es im Leben nicht wolltest, trübe und unausstehlich grau. Du fragst Dich die ganze Zeit von wem oder was ich hier herum fasle? Vom Herbst natürlich! Er treibt es im Moment nicht nur recht bunt, sondern auch stürmisch. Wobei mal so ganz unter uns, ich mag den Herbst ja ausgesprochen gerne. Der Geruch von feuchtem Laub, im Wald duftet es nach Pilzen und der Appetit auf herzhafte Gerichte steigt von Tag zu Tag. In Weingegenden duften ganze Orte nach geerntetem Wein der frisch angesetzt wurde. Und dann die weiten Felder voller Kohl.
Herbst hat genauso einen ganz speziellen Duft wie jede andere Jahreszeit auch, aber eben vergleichbar mit Nichts. Herbst ist halt Herbst und riecht auch wie Herbst. Und mein Spitzkohlauflauf mit Bier schmeckt auch am besten jetzt. Okay, vielleicht auch noch in den Wintermonaten, aber dann ist auch gut. Im Frühling tischen wir dann wieder etwas Frisches auf, aber bis dahin dauert es noch einige Monate und deshalb gibt es den heute, hier und jetzt.
Den Spitzkohlauflauf mit Bier:
1 kg Spitzkohl fein gehobelt
250 g Schinkenwürfel
3 Zwiebeln in kleine Würfel
Rapsöl
1 Flasche 0,5 Liter Alt-Bier
400 g Schmand
3 Eier
Pfeffer, Salz, Muskatnuss
1 Teelöffel Zucker
8 mittelgroße Pellkartoffeln
Nochmal 2 Zwiebeln in Ringe geschnitten
2 Esslöffel Rapsöl
1 Esslöffel Butter
Rapsöl in einen großen Topf geben. Zwiebel- und Schinkenwürfel leicht dünsten bis die Zwiebelwürfel glasig sind. Nun den fein gehobelten Spitzkohl zugeben, den Zucker untermischen und anbraten.
Das muss schnell und auf hoher Temperatur geschehen. Nun mit der Hälfte des Altbiers ablöschen und einkochen lassen. Wenn das Bier herunter gekocht ist, den Rest des Alts zugeben. Nochmals aufkochen lassen.
Die frisch gekochten Pellkartoffeln heiß schälen, grob in Scheiben schneiden und leicht quetschen. In eine große Auflaufschale geben. Die Kartoffeln mit Salz und Pfeffer würzen. Die Spitzkohlmischung mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf die Kartoffeln geben. Den Schmand und die Eier verquirlen, mit Pfeffer, Salz und frisch geriebener Muskatnuss würzen. Die Eiermischung über den Spitzkohl gießen und die Auflaufschale in den vorgeheizten Backofen stellen. Den Auflauf bei 180°C gute 30 Minuten garen, zwischendurch mal schauen das er nicht zu braun wird, sonst mit Alufolie abdecken.
In einer kleinen Pfanne Rapsöl und Butter erhitzen und im Fett die Zwiebelringe braun frittieren.
Anrichten: Jeweils eine Portion von dem Auflauf auf einen Teller geben und mit den braunen Zwiebelringen belegen, fertig!

Freitag, 17. Oktober 2014

Von Missverständnissen, Kindheitserinnerung und Biersuppe…

…Herr GB ist von uns derjenige, der häufiger zum Lebensmitteldealer geht als ich. Der Einkaufzettel wird zusammen abgestimmt damit nicht nur Süßkram und Fleisch drauf stehen. Neulich hatten wir mal wieder so ein Abstimmungsgespräch…

Herr GB: soll ich noch etwas Bestimmtes mitbringen?
Ich: ah ja, gute Idee, ich brauche eine Flasche Bier für Biersuppe!
Herr GB: Pils oder Alt?
Ich: Wie Pils oder Alt? Dunkles!
Herr GB: Also egal?
Ich: Ja eigentlich egal, ich wusste ja gar nicht das es da auch noch Unterschiede gibt!? Nee, also wirklich, ist eigentlich egal!
Wobei, man kann sie mit hellem oder mit dunklem machen, aber ich mache sie lieber mit Dunkelbier! (Dunkelbier!!! Man achte auf die feine Ausdrucksweise!!!)
Herr GB fragt noch ob ein oder zwei Flaschen, ich entscheide mich für eine!
Stunden nach dem Einkauf schaue ich auf den gutgefüllten Flaschenkorb in der Küche. Stelle irritiert fest dass zwei Flaschen Alt im Korb stehen.
Ich: Ach du hast auch noch Alt mitgebracht!? Können wir ja mal ein Krefelder trinken. (Krefelder ist bei uns Alt mit Cola)
Herr GB: ja, wenn Du nicht alles brauchst.
Ich: ich brauche doch kein Alt. *kicher*
Herr GB: wieso brauchst Du denn jetzt doch keins? Gibt’s jetzt doch keine Biersuppe?
Ich: Ähhh, doch schon, aber doch nicht mit Alt, ich brauche Dunkelbier! Aber ist kein Problem, mach ich es halt damit.
Herr GB: Wie jetzt!? Du hast doch von dunklem Bier gesprochen!
Ich: Iiiich???? ich habe von Dunkelbier gesprochen, nicht von dunklem Bier.
Herr GB: ich habe Dich doch noch extra gefragt ob Du Alt haben willst, war Dir doch egal.
Ich: ich wollte doch nur schlichtes einfaches Dunkelbier, auch Malzbier genannt.
Herr GB: ach das! Das haben wir noch im Keller!
Wie Du siehst sind Herr GB und ich bekennende Nichtbiertrinker, wir schlürfen also weiterhin Wasser und Wein. Doch sollte es mal Bier im Hause Kompott geben, dann nur als Suppe.
Biersuppe mit Schneeklösschen:
1 Liter Milch
80 g Speisestärke
2 Esslöffel Zucker
1 Handvoll Rosinen, aber nur wenn Du magst
Mark einer Vanillestange
1 Flasche Dunkelbier (Malzbier) 0,33 l
2 Eier, getrennt
1 Prise Salz
Milch, Rosinen und die Prise Salz zum Kochen bringen. Vorher einige Esslöffel Milch abnehmen, die werden zum Anrühren der Speisestärke benötigt. Speisestärke mit den Eigelben, dem Zucker und der Milch gründlich verrühren.
Sobald die Milch kocht, den Topf zu Seite ziehen und die angerührte Speisestärke in die Milch rühren. Zurück auf die Herdquelle und nochmals aufkochen. Nun das Dunkelbier einrühren, aber langsam, das schäumt.
Nebenher musst Du das Eiweiß zu steifen Schnee schlagen. Der Eischnee wird löffelweise auf die Suppe gegeben und untergehoben.
Jetzt nochmals für 5 Minuten einen Deckel auflegen dass die Schneeklößchen so leicht gar ziehen.
Kleine Anmerkung: Herr GB ist Rosinenverächter, deshalb habe ich die Rosinen nicht in die Milch gegeben!!! Also unsere Biersuppe war Rosinenfrei!
Aaaaaaber, ich mag Rosinen in der Biersuppe und deshalb habe ich mir ne halbe Handvoll obenauf geschmissen, lecker wars.
Tja und Herr GB war auch ganz begeistert, aber auch etwas fassungslos! Er konnte es nicht glauben, dass ich ihm diese Suppe bisher vorenthalten habe, zumal ich ihm immer vorgeschwärmt hatte wie gerne ich diese Suppe als Kind schon mochte.

Montag, 15. Oktober 2012

Was Biertrinker wohl dazu sagen, wir haben Bier gegessen...

könnt Ihr Euch noch erinnern, hier habe ich Euch versprochen dass ich Euch mit noch weiteren Rezepten, aus einem wirklich schönen, modernen und handlichem Backbuch verwöhnen werde.
Und genau heute werde ich Euch ein weiteres sehr schönes Rezept, aber auch das Buch selbst, vorstellen.
Als ich in diesem charmanten Buch von den Bier-Cremeschnitten las, erinnerte ich mich, dass meine Mutter früher für uns Kinder Biersuppe machte. Nein, wir wurden nicht zu Alkoholikern erzogen, die Biersuppe wurde mit alkoholfreien Dunkelbier gekocht. Die Grundlage der Biersuppe ist Milch. Unverzichtbar waren die Rosinen. Als Kind möchte ich die weichen Rosinen sehr gerne, heute ist mir die Konsistenz eher unangenehm. Herr GB mag eh keine Rosinen, also bleiben sie im Packet. Die Suppe habe ich selbst noch nie gekocht, aber zum Glück konnte ich mir das Rezept vor ewigen Zeiten sichern. Ihr könnt gespannt sein, ich werde es Euch demnächst verraten.
Doch jetzt sind die Bier-Cremeschnitten an der Reihe, oder bessergesagt dieses schöne neue Backbuch mit dem netten Titel „Komm zum Kaffeeklatsch“.
Komm zum Kaffeeklatsch ist im Kosmos-Verlag erschienen und die Autorin Dagmar Reichel hat sogar einen eigenen Blog

Das Kochbastelbuch ist handlich und hat ein ansprechendes, romantisches Cover in der Trendfarbe –flieder- gehalten. Der Inhalt des Buches präsentiert sich in gleicher sympathischer Art. Wer gerne dem derzeitigen nostalgischem Trend des Kaffeklatsches wie zu Omas Zeiten folgt, findet in diesem Buch den richtigen Partner. Nicht das es altbacken ist, nein ganz im Gegenteil. Es ist voll mit klassischen Rezepten die modern überarbeitet sind und an dem heutigen Geschmack angepasst sind. Im Vorwort wird schon klar auf was die Lektüre hinaus will. Carpe Diem!!! Man entschleunigt schon beim durchblättern und bekommt mal wieder richtig Lust einen Mädelsnachmittag mit Gebäck und Likörchen zu veranstalten. Für mich ist es genau zur passenden Zeit erschienen. Warum zur richtigen Zeit? Ich schaue gerade aus dem Fenster und es ist klar, wir stecken mitten im Herbst. Mit Puschelsocken, heißem Tee und Wolldecke macht es mir in dieser Zeit besonders Spaß solche Seelenbalsambücher zu blättern. Allerdings wäre ich nicht das Klärchen das Ihr kennt, wenn jetzt nicht die berühmten Lesezeichen ins Buch geklebt würden und ich das eine oder andere nachbasteln würde, oder!? Wie Ihr merkt, ich freunde mich immer mehr mit dem Backen an. Wobei eigentlich ist diese Buch kein reines Backbuch, denn es wartet nicht nur mit Torten und Gebäck auf. Auch mit grandiosen Rezepten zu Likören, Desserts wie Banoffee oder Maronenbratapfel und außergewöhnlichen Kaffee- und Teezubereitungen trumpft es auf. Hübsche Dekorationsideen für die Kaffeetafel zaubert die Autorin auch noch so ganz nebenbei aus dem Ärmel.
Die Publikation ist in den Kategorien >Hast Du morgen Zeit<, >Klatsch am Buffet<, >Wir wollen feiern<, >Lass die Sonne rein<, >Wir machen es uns gemütlich<, >Komm zur Backparty< eingeteilt und jede Rubrik hat gleich interessante Anleitungen.

Wie schon erwähnt, mich haben unter anderen die Bier-Cremeschnitten gelockt. Ein Genuss bei dem meine Neugierde und mein Appetit mal richtig befriedigt wurden.
Was den Geschmack angeht war ich so skeptisch, doch ich wurde eines Besseren belehrt. Genauso schmackhaft wie die Biersuppe von damals, die habe ich auch so sehr gerne gemocht.
Eh ich Euch das Rezept verpetze möchte ich Euch noch eben schnell verraten was der Verlag zu diesem Buch zu sagen hat:

Komm zum Kaffeeklatsch
Einladen, Dekorieren, Genießen
144 Seiten, Integralband
120 Farbfotos
€/D 14,95 / €/A 15,40 / sFr 21,90
ISBN 978-3-440-13286-9
Kosmos Verlag, Stuttgart
ET: August 2012

Ein gemütlicher Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty – wer hätte darauf nicht Lust? Wie man so eine Runde mit Freunden gekonnt zelebriert, verrät Dagmar Reichel in ihrem neuen Buch Komm zum Kaffeeklatsch. Eine bunte Mischung leckerer Rezeptideen – von traumhaften Torten über moderne Backtrends wie Cake-Pops bis hin zu Kuchenklassikern – bieten für jeden Anlass und jeden Geschmack genau die richtige Leckerei. Und auch für den Trinkgenuss ist gesorgt: In die Gläser kommen neben Kaffee- und Teevariationen auch selbstgemachte Limonaden, fruchtige Drinks und leckere Liköre. Zusätzlich sorgen zahlreiche liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente dafür, dass schon die Vorbereitung des Nachmittags zum vollen Genuss wird.

Dagmar Reichel ist Oecotrophologin und Foodstylistin. In ihrem Blog www.einbisschensonntag.de ist sie ständig den neuesten Genusstrends auf der Spur und legt besonders viel Wert auf die kulinarischen Kleinigkeiten, die den Alltag lebens- und liebenswert machen. 

Jetzt aber endlich zu den Bier-Cremeschnitten…
2 Packungen TK-Blätterteig (á 275g)
300 ml Milch
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
2-3 Esslöffel Zucker
100 ml dunkles Bier (alkoholfreies Malzbier)
200 g Schmand

150 g Puderzucker
3 Esslöffel dunkles Bier bzw. Malzbier

Den Backofen auf 200° C Umluft aufheizen.
Die Blätterteigplatten in 7 x 6 cm große Stücke schneiden. Die Stücke auf Backbleche legen die vorher mit Backpapier belegt wurden. Im heißen Backofen 10-12 Minuten backe, herausnehmen und abkühlen.
Jetzt ist die Biercreme dran. Dafür das Puddingpulver mit dem Zucker mischen und mit etwas Milch glattrühren. Die restliche Milch erwärmen, dann das Puddingpulver einrühren und kurz aufkochen lassen. Das Bier sorgfältig untermischen und den Pudding etwas abkühlen lassen. Erst wenn er gut abgekühlt ist den Schmand unterrühren.
Aus dem Puderzucker und dem Bier einen Zuckerguss herstellen. Die Abgekühlten Blätterteigkissen quer durchschneiden.
Die obere Hälfte mit dem Zuckerguss verzieren und den Guss antrocknen lassen. Auf die Unterhälfte die Biercreme streichen, die verzierte Oberhälfte aufsetzen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

Zwei Anmerkungen habe ich:
1. Statt Puddingpulver ist mir 40 g Speisestärke, ein Eigelb und echte Vanille angenehmer.
2. Erwarte nicht dass der Zuckerguss so dunkel wird wie auf den Bildern im Buch. Dort hat er die Färbung wie Schokoladenzuckerguss, will man diese Farbe erreichen muss man entweder mit Schokolade arbeiten, oder mit Lebensmittelfarbe tricksen. Ich habe auf beides verzichtet.





Dienstag, 3. Januar 2012

Der Bratapfel kommt aus Westfalen…

Eh sich die Gemüter erhitzen und mir mit Äpfeln die Scheiben im Büdchen eingeschmissen werden, merke ich gleich mal an, der Bratapfel wurde natürlich nicht in Westfalen erfunden, sondern der Bratapfel den ich Euch heute vorstelle, der kommt aus Westfalen. Garantiert! Mit totaler Sicherheit aus keiner anderen Region, denn für eine bestimmte Zutat spricht diese Gegend und keine anderer Landstrich. Tja und genau diese Zutat findet man in diesem Rezept. Dieser Bratapfel bekommt eine schöne Biersauce. Nein, die Zutat ist jetzt nicht das Bier, das Besondere ist die Füllung. Eigentlich ist es auch eher ein Backapfel statt ein Bratapfel. Eine Art Soufflé als Füllung und das mit dieser Zutat, mit diesem rustikalen Bestandteil der für diesen Flecken Erde bekannt ist.Pumpernickel heißt das Zauberwort.
Pumpernickel und Bier ist eine super Kombination für jedes zünftige Abendbrot, mit Speck und Käse, ein Gürkchen dazu und die Wasserpfützchen schwimmen im Mund hin und her. Aber diesmal ist nicht die Rede von einer gutbürgerlichen Vesper, sondern von einem köstlichen Dessert das es durchaus auf eine feine Tafel schafft.
Na ich will Euch mal nicht zulange auf die Folter spannen, hier kommt das Rezept und glaubt mir die Kombination ist wirklich klasse, ich verspreche nicht zuviel:
Westfälischer Bratapfel mit warmer Bierschaumsoße
Westfälischer Bratapfel:
4 kleine Boskopäpfel
50 g Pumpernickel, zerbröselt
50 g Schokoladenbiskuit, gemahlen
50 g Walnüsse, gemahlen
2 Esslöffel Calvados
1 Eiweiß
1 Prise Salz
1 Teelöffel Puderzucker
Etwas Zitronensaft
Die Äpfel aushöhlen und mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht so sehr braun werden.
Zerbröselter Pumpernickel mit dem gemahlenen Schokoladenbiskuit und den gemahlenen Walnüssen mischen. Das Eiweiß mit Salz und Puderzucker zu festem Schnee schlagen. Den Calvados zu den gemischten Pumpernickelbrösel und den anderen Zutaten geben, gut untermischen und mit dem geschlagenen Eiweiß vermengen.
Die Eiweißmasse in die Äpfel geben und bei 180°C im vorgeheizten Backofen ca. 15 bis 20 Minuten backen.
Bierschaumsoße:
125 ml helles Bier
4 Eigelbe
60 g Zucker
Die Eigelbe mit dem Zucker über dem Wasserbad weiß-schaumig schlagen. Nach und nach das Bier zugeben und weiter schlagen. Die Soße solange schlagen bis sie komplett schaumig und warm ist.
Die Äpfel mit der Bierschaumsoße auf einen angewärmten Teller geben, mit Granatapfelkernen oder Johannisbeeren anrichten und leicht mit einem Hauch Zimt bestäuben.
Naaa, sind wir uns einig, dass dieser Apfel mit Pumpernickel und Bier seinen Ursprung in Westfalen hat?!