Posts mit dem Label Graupen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Graupen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 23. Dezember 2011

Graupenrisotto, wäre auch etwas für die Feiertage...

So, jetzt geht’s langsam zur Sache, nur noch einmal schlafen und wir haben Heiligabend. Wie in jedem Jahr haben wir auch in diesem Jahr dem Christkind unter die Arme gegriffen und die Geschenke eingepackt, die warten jetzt geduldig auf ihren Einsatz. Der Tannenbaum lauert ebenfalls und wird für seinen Auftritt noch etwas aufgehübscht, aber das hat noch Zeit bis morgen. Auch wenn die kommenden Feiertage mit zusätzlichen Kalorien aufwarten, knurrt der Magen schon heute und will gefüttert werden. Hunger ist eine wirklich unnötige Einrichtung, aber noch schlimmer ist Appetit. Bei dem Zauberwort Appetit gehe ich ja sämtliche Vorratsecken gedanklich durch und überlege was ich Herrn GB und mir zum Mittagessen antun kann. Wie ein Geistesblitz fiel mir mein geparkter Kürbis wieder ein, der vegetierte jetzt schon seit drei Wochen vor sich hin und wartete auf seinen Einsatz.
Jetzt hatte ich schon den kleinsten Kürbis gekauft, aber so wie der aussah, wird er garantiert noch mehrmals seinen Auftritt finden. Aber heute wird er sich mit Gerstengraupen paaren.
Die Gerstengraupen waren vom Panhas übrig und eh sie in Vergessenheit geraten und ich womöglich noch mal irgendwann auf die Idee komme Graupensuppe zu kochen, mache ich lieber ein Risotto, ein Graupenrisotto mit Kürbis.
150 g Graupen
200 g Kürbis
100 ml Weißwein
200 ml Gemüsebrühe
½ Bund glatte Petersilie
Salz, Zitronenpfeffer
Schale einer ½ unbehandelten Zitrone
Graupen mit Weißwein und Gemüsebrühe aufkochen und 10 Minuten auf kleiner Hitze garen. Den Kürbis in kleine Würfel schneiden und unter das Risotto heben. Weitere 20 Minuten garen. Mit Salz, Zitronenpfeffer und Zitronenschale würzen.
Einige Scheiben Kürbis in etwas Olivenöl garen und mit Zitronensalz würzen. Die Kürbisscheiben zur Dekoration bereit stellen.
Das Graupenrisotto mit Hilfe eines Dessertrings anrichten und mit den gebratenen Kürbisscheiben belegen.
Im Büdchen gab es als Beilage, ganz nach dem Geschmack von Herrn GB, ein Hüftsteak.
Wenn ich es mir so genau überlege, könnte man es auch durchaus an den Feiertagen servieren, oder?