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Donnerstag, 23. April 2015

Gute Vorarbeit ist halb gekocht, Pizza Ciabatta mit Frischkäse und Schinken…

Weißt Du womit ich die meiste Zeit in der Küche verbringe? Mit Grundlagenzubereitung! Jetzt fragst Du Dich, was isn das? Das sind die verschiedenen Fonds, Suppen, Grundsoßen, Nudelteige und, und, und…die ich für meine Speise brauche.
Nur durch die guten Vorbereitungen ist es möglich, mal eben ratzfatz im alltäglich Kochleben, schnell etwas auf den Tisch zu bekommen. Eine Vinaigrette und eine Buttersauce steht immer griffbereit im Kühlschrank und neuerdings auch immer ein Würfel Hefe. Denn man weiß ja nie, ob ich nicht mal eben ein Ciabatta backen muss.
Das Ciabatta von neulich ist hier im Büdchen eingeschlagen wie ne Bombe und ich hatte echt Glück dass einige Scheiben übrig blieben, um das mega Rezept von den Pizza Ciabatta ausprobieren zu können. Ich kann Dir was sagen, so schade wäre es gewesen, hätte ich diese kleinen Pizza Ciabatta nicht gemacht. Total schnell gemacht, wenn Du vorgearbeitet hast. Die Variante mit gefrorenen Ciabatta funktioniert übrigens auch sehr gut. Du frierst das Ciabatta scheibenweise ein und auch wieder scheibenweise auf, nur Du musst es direkt backen, auskühlen lassen und sofort einfrieren, dann klappt’s.
Jetzt gehen wir mal ans komplette Rezept.
Also, wie schon geschrieben, Du brauchst einige Scheiben Ciabatta, jetzt noch ein Tomatensugo (der steht bei Dir natürlich auch schon vorbereitet herum) Frischkäse und Parmaschinken und schon kann es losgehen.
Du bestreichst die Ciabattascheiben mit dem Tomatensugo, verteilst jeweils einen Esslöffel Frischkäse auf jede Scheibe und obenauf noch zerpflückten Parmaschinken. Die Ciabatta-Pizzen legst Du auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech und überbackst die Brote 15-20 Minuten bei 250°C im vorgeheizten Backofen Ober-/Unterhitze auf der untersten Schiene.
Auf jedem Fall warm servieren und mit einem Glas Wein ein Genuss, also bereite mal gleich eins, zwei Scheiben mehr zu.

Dienstag, 21. April 2015

Ich sage es jetzt nicht, dass es schon wieder kein Fleisch gab - Blumenkohl in roter Sauce an Kräuterkartoffelpüree mit Backofentomaten…

Eigentlich wäre der Blumenkohl heute noch gar nicht dran gewesen. Aber ich habe eins der bunten Bilder vom Blumenkohl bei Frazebuck veröffentlicht und damit war schon klar, das Rezept muss so schnell wie möglich online.
Jeder kennt sicher Blumenkohl mit brauner Butter oder einer Holländischen Sauce, auch Schinkensahnesauce ist nicht unbekannt, aber wer isst Blumenkohl schon in Tomatensauce!? Tja, und dann auch noch mit einem Kräuterkartoffelpüree. Ein hübscher Teller in den Farben Italiens. Aber es hat nicht nur hübsch ausgesehen, der Geschmack war ebenfalls sehr außergewöhnlich gut und nicht zu Letzt alles in allem recht Figur freundlich und gesund. Ich würde mal sagen, so geht vegetarische Küche, endlich das Zeitalter vorbei, wo Gemüse paniert in Fritteusen baden musste, oder bis zur Unkenntlichkeit in Auflaufschalen geschichtet und mit dicker Sahnesauce überbacken wurden. So jetzt aber genug der Ansprache, hier endlich das Rezept:
Blumenkohl in roter Sauce an Kräuterkartoffelpüree mit Backofentomaten
Kräuterkartoffelpüree:
600 g Kartoffeln
2 Esslöffel gehackte Petersilie
1 Esslöffel gehackte Basilikumblätter
1 Esslöffel fein geschnittener Schnittlauch
1 Teelöffel Thymianblätter, fein gehackt
100 ml Olivenöl
Pfeffer und Salz
Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser garen. Die Kräuter mit etwas Salz, Pfeffer und Olivenöl mischen und mit einem Mixstab fein pürieren. Die Kartoffeln abgießen und etwas Kartoffelwasser auffangen.
Die Kartoffeln stampfen und die Kräuterölcreme zu den gestampften Kartoffeln geben.
Alles gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ggf. etwas Kartoffelwasser angießen und unter das Kartoffelpüree rühren. Aber wirklich nur so viel zugeben, bis das Püree schön geschmeidig und eine einheitliche Masse ist.
Blumenkohl in Tomatensauce:
1 Blumenkohl
1 Zwiebel
1 Esslöffel Öl
1 Esslöffel Butter
500 ml passierte Tomaten
1 Esslöffel Öl
Pfeffer und Salz
Den Blumenkohl putzen und in kleine Röschen teilen, gute 100 g Blumenkohlröschen zurückhalten und in ganz kleine Röschen teilen. Den Blumenkohlstrunk schälen und in kleine Würfel schneiden.
1 Esslöffel Öl mit der Butter in einen Topf geben und erwärmen. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und im Ölbuttergemisch glasig dünsten. Die Passierte Tomaten zugeben und mit den Zwiebeln vermischen. Nun die großen Blumenkohlröschen in die Tomatensauce geben und auf kleiner Hitze gar kochen.
Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und die kleinen Blumenkohlröschen mit den Blumenkohlwürfeln zugeben. Mit Pfeffer und Salz würzen und kräftig anbraten und anschließen gar ziehen lassen.
Backofentomaten:
Ca. 20 Cherrytomaten
Einige Blätter Basilikum
2 Esslöffel Thymianblätter
3-4 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer, Zucker
Olivenöl, oder noch besser wäre Knoblauchöl
Tomaten mit heißem Wasser überbrühen, abgießen und sofort in Eiswasser geben. Abgießen und die Haut der Tomaten abpellen.
Die Tomaten in eine Auflaufschale dicht nebeneinander legen. Die Kräuter aufstreuen, mit Pfeffer, Salz und Zucker würzen. Die geschälten Knoblauchzehen zwischen die Tomaten stecken und mit dem Öl beträufeln. Bei 130°C im vorgeheizten Backofen gute 60 Minuten garen. (Übrigens, die Tomaten kann man auch sehr gut auf Vorrat machen, die schmecken auch so sehr lecker)

Anrichten:
Das Kräuterkartoffelpüree in die Mitte eines Tellers geben. Darauf die Blumenkohlwürfel geben. Den Blumenkohl mit der Tomatensauce rund herum zum Püree geben. Darauf noch kleine gebratene Blumenkohlröschen verteilen. Zwischen den Blumenkohl noch die Tomaten anrichten. Fertig, Essen kommen!!!

Sonntag, 5. April 2015

Auf dem Weg in den Frühling mit Lachsspießen und Zitronenkartoffeln…

….wunderschönes Osterwetter das wir im Moment haben, zwar kalt, nur so 6 oder 7,5 Grad, aber die Sonne drängt sich immer mehr in den Vordergrund. Das musste jetzt mal festgehalten werden, denn schließlich ist ein Blog eine Art Tagebuch.
So, nun aber zum eigentlichen Thema, ich habe gekocht! Du denkst jetzt, ach was!? Ja, Lachsspieße mit Zitronenkartoffeln gab es. Die Zutaten hatte ich vom Markt. Dort gibt es einen phantastischen Stand, der italienische Produkte führt und ich alles erhalten habe, was ich für mein Vorhaben brauchte. Schließlich bekommt man auch nicht gleich an jeder Ecke Scamorza, oder Taleggio und das von hervorragender Qualität.
Das Rezept habe ich aus dem Buch von Herrn Henze, es verfolgt mich regelrecht. Es gibt noch so einige ansprechende Rezepte in dem Buch die ich unbedingt nachkochen möchte, hatte ich ja auch schon angedroht.
Also der Scamorza war gekauft und genau den brauchte ich für meine Lachsspieße. Ich habe mir mit den Lachsspießen und den Zitronenkartoffeln regelrechtes Frühlingswetter gekocht. Herrlich frisch und irgendwie frühlingsleicht schmeckte es,, wenn Du es auch mal ausprobieren willst:
Lachsspießen und Zitronenkartoffeln:
4 Pers.
600 g Lachsfilet in Würfel geschnitten
1 Kugel Scamorza ebenfalls in Würfel geschnitten
12 Scheiben Parmaschinken
12 getrocknete Tomaten
12 Salbeiblätter
8 Spieße
Alle Zutaten gleichmäßig verteilt auf die Spieße stecken und die Spieße auf ein Backblech legen.
2 Esslöffel Oliventapenade
2 Esslöffel Olivenöl
1 rote Chilischote, fein gewürfelt
Salz und frisch gemahlener Pfeffer
Alle Zutaten gut vermischen und auf die Fischspieße streichen.
Ich habe die Spieße abgedeckt gute 45 Minuten marinieren lassen, eh ich sie im vorgeheizten Backofen bei 200° C Ober-/Unterhitze auf zweiter Schiene 15 Minuten gegart habe.
Zwischenzeitlich habe ich die Kartoffel zubereitet.

Zitronenkartoffeln:
700 g kleine festkochende Kartoffeln
Salz
Die Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, abgießen und schälen. Aus folgenden Zutaten eine Gewürzmischung zubereiten.
Saft und Schale einer Bio-Zitrone
1 Knoblauchzehe
1 Chilischote, fein gehackt
Salz und frisch gemahlener Pfeffer
In eine Pfanne 5 Esslöffel Olivenöl geben und erhitzen. Die Kartoffeln in die Pfanne geben und die Zitronenmischung auf die Kartoffeln geben. Die Kartoffel von allen Seiten leicht gebräunt anbraten.
Die Kartoffeln zusammen mit den Fischspießen anrichten und mit gehackter Petersilie bestreuen.

Freitag, 27. März 2015

Fremdländische Tomatensuppe mit einheimischen Hühnchen…

Ich hatte es ja neulich hier verkündet, mindestens einmal in der Woche gibt’s einen Teller oder eine Tasse Suppe. Zwar ist im Moment nun absolut keine Tomatenzeit, aber ich hatte bei meinem Gemüsehändler Herrn Weitz auf dem Markt Aromatomaten gekauft. Die stammten zwar aus dem Gewächshaus aber machten ihrem Namen trotzdem alle Ehre. Okay, die eigentliche Suppe war wirklich etwas blass, warum das jetzt so war, weiß ich auch nicht, aber im Sommer werde ich die Suppe nochmals kochen, na vielleicht jetzt nicht ganz genau die gleiche Suppe, aber auch eine Tomatensuppe und dann will ich mal sehen, ob sie im Sommer auch so blass ist. Glaubst Du es liegt an der Jahreszeit dass sie so blass geblieben ist?
Als Einlage bei einer Tomatensuppe war mir bisher Reis oder Nudeln bekannt, aber Hühnchenfleisch war mir neu, fand ich aber eine tolle Idee. Ich habe dem Hühnchenfleisch durch Sojasoße eine kleine Asianote verliehen. Herr GB war erst sehr skeptisch, Tomatensuppe mit Hühnchenfleisch im Asiastyle hatte er noch nie gehört, geschweige denn je gegessen und jetzt würde ich wieder mit solch einer Nummer um die Ecke kommen. Ja, ich weiß, Herr GB hat es im Büdchen wirklich nicht einfach, aber ich kann Dir versichern, nicht ein Löffel Suppe ist übrig geblieben und glaub nicht dass ich alles gegessen habe.
Tomatensuppe mit Hühnchenfleisch
1 rote Zwiebel, ca. 50 g
1 Schalotte
1 Esslöffel Butter
1000 g geschälte und entkernte Tomaten
400 g Gemüsebrühe
2 Esslöffel Tomatenmark
1Teelöffel Paprikapulver
1 Prise Zucker
Pfeffer und Salz zum abschmecken
Zwiebel und Schalotte schälen und in feine Würfel schneiden. Die Butter erhitzen und die Zwiebelwürfel glasig dünsten. Restliche Zutaten zufügen und gute 30 Minuten garen. Die Suppe pürieren und mit Pfeffer und Salz abschmecken. 
1 Hühnerbrustfilet
1 Teelöffel englisches Currypulver
1 Teelöffel dunkle Sojasauce
1 Teelöffel Akazienhonig
Frischhaltefolie
Currypulver mit Sojasauce und Honig vermischen. Das Hühnchenfilet komplett mit der Marinade bestreichen und ganz stramm in Frischhaltefolie einwickeln. Einige Zeit, mindestens 60 Minuten, marinieren lassen und anschließend in einem Dampfkörbchen oder Dampfgarer 15 bis 20 Minuten garen.
Das Hühnchenfleisch aus der Folie nehmen und in Scheiben schneiden. Jeweils eins- zwei Scheiben Hühnchenfleisch in einen Suppenteller legen und mit Tomatensuppe auffüllen. Mit Basilikum- oder Petersilienöl dekorieren.

Donnerstag, 26. März 2015

Jetzt haste den Salat, mit Linsen und Steckrübenpüree auf dem Weg der Gesundheit...

Neulich hatte ich für eine gute Woche eine unfreiwillige Kochpause. Die Gesundheit spielte nicht so richtig mit, aber als ich dann wieder zurück im Büdchen war kribbelte es in den Fingern. Einkaufen war nicht wirklich nötig, denn da gibt es noch so einiges in diversen Vorratsschränken. Im Kühlschrank lag eine Steckrübe und eine Porreestange, Kartoffeln sind Standard, im Tiefkühler noch ein großes Lachsforellenfilet und im Vorratsregal noch eine Packung mit Linsen, um genau zusagen grüne Le Puy Linsen und jetzt halt Dich fest, abgelaufen im Oktober 2014.
Verdammt, wie konnte mir das passieren. Mich ärgert es wenn ich Lebensmittel vergesse. Die wurden aber trotzdem in die Pfanne den Topf gehauen.
Als ich in die Küche ging hatte ich eigentlich noch keinen wirklichen Plan, das einzige was klar war, der Fisch wird gebraten. Während ich dann die Steckrübe schälte ergab sich eine Bastelanleitung für lauwarmen Linsensalat auf Steckrübenpüree mit Lachsforellenfilet
Linsensalat:
200 g Puy Er Linsen
5 -6 getrocknete Tomaten in Öl eingelegt
1 Stange Porree
2-3 Esslöffel Olivenöl oder das Öl von den eingelegten Tomaten wenn es hochwertig ist
1 Teelöffel Honig
Pfeffer, Salz, Cayennepfeffer
4 Esslöffel Tomatenessig, alternativ 3 Esslöffel Tomatensaft und zwei Esslöffel Weißweinessig
Tomaten und Porree in kleine Stücke schneiden. Restliche Zutaten, bis auf die Linsen, zu den Tomaten geben und etwas marinieren. Zwischenzeitlich die Linsen kochen. Sobald die Linsen gar sind, diese abgießen und noch warm zu dem Tomatengemisch geben. 
Steckrübenpüree:
600 g Steckrübenwürfel
400 g mehlige Kartoffelwürfel
150 ml Milch
Blütensalz (nur wenn Du hast)
Schale einer halben Zitrone
30 g Butter
Evtl. noch etwas warme Milch
Die Steckrübenwürfel und die Kartoffelwürfel in der Milch gar kochen. Mit Salz und Zitronenschale würzen. Die Butter zugeben und die Würfel mit einem Kartoffelstampfer kräftig stampfen bis es ein feines Püree ist. Evtl. musst Du noch warme Milch angießen damit es richtig schön geschmeidig wird.
Aber ACHTUNG: nicht mit dem Mixer oder dem Zauberstab pürieren, sonst gibt es Kleister!
Sollte Dir das Püree nicht fein genug sein, streiche es durch ein Sieb. 
Die Lachsforellenfilets würzt Du lediglich mit Salz. Ich habe mir mal eine Gewürzmischung für gebratenen Fisch gemacht, das habe ich immer im Vorrat.
Du brauchst Salz, Basilikum, Zitronengras, Dill, Rosmarin, Knoblauch und Petersilie.
Das Filet habe ich in etwas Butterschmalz auf der Hautseite gebraten bis sie schön braun war. Dann umdrehen und nur ganz kurz anziehen lassen. Brate ihn nicht zu lange, sonst wird er trocken.
Alles zusammen auf angewärmten Tellern anrichten.

Mittwoch, 18. März 2015

Das Auge isst mit, schön sollte es werden, Spinatcrêpes mit gebackener Quarkfüllung auf Gemüsevariation…

…man hatte ich mir Mühe gegeben und dann war es doch nicht so wie ich es gerne gehabt hätte. Herr GB war ganz begeistert, aber mir war es nicht genug frühlingsfröhlich. Wenn ich an Frühling denke kommt mir sofort ein helles leuchtendes Grün in den Sinn und so sollten auch eigentlich meine Crêpes werden. Aber dafür hätte ich dann wohl eher Lauch statt Spinat verwenden sollen. Aber der Spinat war jetzt fällig, also wurde er auch ins Spiel gebracht.
Vor ewigen Zeiten konnte ich die Schokoladenschwester von einem Dörrgerät überzeugen und jetzt macht sie nicht nur ihre Gemüsebrühe selber, sondern sämtliches Gemüse findet den Weg in den Dörrautomaten. So auch Spinat. Sie trocknete einen ganzen Schwung Spinatblätter und anschließend wurden die getrockneten Blätter zu feinem Pulver gemahlen. Ein Teil ihrer Ausbeute wanderte ins Büdchen und nun in meine Crêpes.
Das Spinatpulver war so farbintensiv, dass der Crêpesteig nach dem Abbacken ein tiefes dunkelgrün hatte, also nicht frühlingsfröhlich, aber durchaus ein guter Vorschlag für Karfreitag.
Ja, bald ist Ostern und so langsam kann man mal an ein Ostermenü denken, oder aber mal zumindest an ein Karfreitag-Essen.
Spinatcrêpes mit gebackener Quarkfüllung auf Gemüsevariation:
Crêpes:
1 Ei, groß
40 g Mehl
200 ml Milch
1 Esslöffel Spinatpulver
Salz
Die Milch mit dem Spinatpulver vermischen und aufkochen, abkühlen lassen und ca. 2 Stunden ziehen lassen. Die Milch durch ein Sieb geben.
Die restlichen Zutaten vermischen und nach und nach die grüne Milch zufügen. Mit Salz würzen. Mit einem Crêpes-Eisen oder in einer Crêpes-Pfanne vier Crêpes backen.

Quarkfüllung:
200 g Quark
1 Ei
100 g Frischkäse
1 Esslöffel Orangenöl
½ Teelöffel Orangenschale, gerieben.
Salz und Pfeffer
Alle Zutaten zu einer geschmeidigen Creme verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Crêpes einzeln jeweils auf ein großes Stück hitzebeständige Frischhaltefolie legen, Quarkcreme aufstreichen und mit Hilfe der Folie aufrollen. Jede Crêpesrolle stramm einzeln in Frischhaltefolie einpacken. Die eingepackten Rollen in ein Dampfkörbchen, oder wenn Du hast in einen Dampfgarer geben und 15 bis 20 Minuten dämpfen. Ich habe es im Dampfgarer bei 85°C gute 15 Minuten gemacht.
Für die Gemüsevariation benötigst Du folgende Zutaten:
1 große Aubergine
1 Thymianzweig
1 großen Zucchino
Zitronensalz
1 Teelöffel Rapsöl
200 g Prinzessbohnen
Bohnenkraut
50 g geräucherter Schinken, fein gewürfelt
Etwas Butter
500 g Tomatenwürfel, (unbedingt die Tomaten häuten und entkernen)
2 Esslöffel Basilikumstreifen
Zucker
Blütensalz
Fleur de Sel, Pfeffer
Olivenöl
Bergkäse oder Parmesan gerieben

Aubergine:
Aubergine in kleine Würfel schneiden und mit Zitronensalz mischen, den Thymian fein hacken. Olivenöl in einem Topf erhitzen, die Auberginenwürfel zusammen mit dem Thymian gute 10 Minuten weich dünsten.

Zucchino:
Zucchino in kleine Würfel schneiden und in einen Topf geben. Mit Blütensalz vermischen und Wasser ziehen lassen, das dauert ungefähr 10 bis 15 Minuten. Rapsöl zugeben und ebenfalls wie die Aubergine gute 10 Minuten weich dünsten.
Bohnen:
Bohnen putzen und ca. 10 Minuten in Salzwasser garen. Abgießen und in kleine Stücke schneiden. Den Schinken mit ganz wenig Butter auslassen und die Bohnenstücke zufügen. Mit Bohnenkraut, Fleur de Sel und Pfeffer würzen.
Tomaten:
Etwas Olivenöl erhitzen und die Tomatenwürfel darin kurz anschmelzen bis sie warm sind. Mit einer Prise Zucker, Fleur de Sel und einem Hauch Pfeffer würzen. Kurz vor dem Servieren die Basilikumstreifen untermischen.
Teller anwärmen. Mit einem Dessertring jeweils von jedem Gemüse kleine Taler formen. Die Crêpesrollen schräg in Stücke schneiden und auf jedem Gemüsetaler ein Stück von der Crêpesrolle legen.
Leicht mit geriebenem Käse bestreuen. Schnell servieren denn es kühlt schnell aus.
PS: Soll es vegetarisch sein, einfach auf den Schinken verzichten ;-)