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Freitag, 1. August 2014

Der Salat wächst, die Pilze sprießen…

…und die Quote steigt. Im letzten Jahr im Juli waren es 39Komma-dingenskirchen und in diesem Monat, also ein Jahr später 54,8 %, na das nenne ich doch mal eine Steigerung. Woran das wohl liegt!? Ach Du weißt gar nicht von was ich hier gerade rede? Na von der Männerquote hier bei mir im Büdchen, also um genau zu sagen die männlichen Leser hier auf meinem Büdchen-Blog. Die Analyse hat es gezeigt. Ich sehe das zwar alles eher als einen Spaß an, aber ich frage mich was ist neuerdings für die männlichen Wesen so interessant an meinem Blog. Also, ich und meine Statistik freuen sich ja über jeden Click, aber wenn sich hier jetzt schon mehr Leute des anderen Geschlechts tummeln, dann will ich Ihnen ja auch was bieten. Und wenn wir mal ehrlich sind, schauen wir uns doch auch eigentlich nur das an, für das wir uns brennend interessieren, wieso sollte ich sonst immer wieder dort nachsehen und schnüffeln ob es etwas Neues gibt.
Also will ich die steigende männliche Leserschaft nicht enttäuschen und Euch mein zauberhaftes, von Herrn GB eigens für seinen Sonnenschein, also mich sein Klärchen, gebautes Gewächshaus zeigen.
Das A und O in meiner Küche sind die frischen Kräuter und die werden in solchen Mengen hier verarbeitet, so schnell kann man sie gar nicht heranschleppen. Also habe ich etwas gequengelt und bin Herrn GB  mit meinem Wunsch auf die Nerven gegangen. Frische Kräuter haben wir immer im Sommer, aber durch die unterschiedlichen Wetterlagen leiden sie auch sehr und sind schnell verbrannt oder haben bei Sturzregen zu viel Wasser abbekommen.
Mein Schatz hatte ein offenes Ohr für mich, las in meinen Augen im Prospekt und hat das Dingen für mich und die Kräuter gebaut.
Der fast ungenutzte Schlafzimmerbalkon wurde also umgestaltet. An die Brüstung hat mir mein Goldstück Balkonkästen angebracht, da wächst mein Salat, ach was sag ich, der sprießt da wie verrückt und in luftiger Höhe hat er auch Ruhe vor den Schnecken.
Im Häuschen gedeihen die Kräuter, die Tomaten und die Paprika, jetzt wird noch ein etwas größerer Kübel angeschafft, weil ich von einer ganz lieben Freundin Samen für „ewigen Lauch“ bekommen habe. Aber das mit dem Kübel weiß Herr GB noch nicht, davon werde ich ihn am Wochenende, wenn wir im Blumenmarkt sind, überzeugen.
Weil ich so stolz auf meinen Salat bin muss ich Euch das Grünzeug doch unbedingt mal präsentieren.
Gebratener Lachs an Salat und marinierten Pfifferlingen:
300 g Pfifferlinge
2 Schalotten fein gehackt
1 Esslöffel Olivenöl
50 ml Gemüsebrühe
3 Esslöffel weißen Balsam-Essig
3 Esslöffel Traubenkernöl
3 Esslöffel fein geschnittenen Schnittlauch
Pfeffer und Salz
Pfifferlinge sehr  sorgfältig säubern. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Pilze zusammen mit den Schalottenwürfeln im Olivenöl anbraten und mit den Gemüsebrühe ablöschen. Die Pilze gar ziehen lassen in eine Schüssel umfüllen und abkühlen lassen.
Wenn die Pilze gut abgekühlt sind können nun der Essig, das Traubenkernöl und die Schnittlauchröllchen zugegeben werden. Alles gut durchmischen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Pilze einige Stunden, oder noch besser über Nacht marinieren.
Dazu ein Stück Lachsfilet braten und zusammen auf frischen Salatblättern anrichten. Für den Salat brauchst Du kein weiteres Dressing machen. Die Marinade der Pfifferlinge ist sehr geschmackvoll und völlig ausreichend.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Es ist noch Suppe da…

…es ist noch Suppe da, wer hat noch nicht, wer will nochmal, wer hat noch nicht wer will nochmal…*lalalalalalalala* wir stecken mitten in der Karnevalszeit und der Countdown läuft, in einer Woche fängt die Fastenzeit an. Machst Du mit? Also, nicht dass Du denkst ich wäre jetzt unter die Heilfastenden gegangen, ne bin ich nicht, aber fasten werde ich auch. Ich werde von Aschermittwoch bis Ostern auf etwas verzichten, nur weiß ich noch nicht auf was. Ich könnte auf Alkohol verzichten, aber das wäre kein wirkliches entbehren. Schokolade wäre auch eine Möglichkeit, doch da ich ja keine wirklich Süße bin, ist diese Idee auch doof. Bis Ostern keine Kochbücher kaufen, das wäre eher eine Bestrafung als Verzicht. Auch nicht so wirklich klasse. Hättest Du vielleicht Ideen auf was ich verzichten könnte? Internet, Computer und Fleisch ist auch nicht ganz so clever. Internet und Computer geht nicht, weil ich ja irgendwie meine Brötchen verdienen muss und Fleisch geht schlecht, weil Herr GB dann von mir genötigt würde mitzumachen. Da ich eh nicht viel Fleisch esse, wäre das auch kein richtiger Verzicht für die Fastenzeit. Ich könnte auf alles verzichten und mich ausschließlich von Suppe ernähren. Das könnte ich mir super gut vorstellen, vor allem wenn ich mich mit so leckeren Suppen ernähren würde, wie mit dem Maronensüppchen das ich neulich gekocht habe. Ein Maronensüppchen mit gebratenen Pilzen und Schinkenspieße. Lecker, sättigend und schnell gekocht.
Du brauchst eine Zwiebel die Du in kleine Würfel schneidest, 250 g gegarte Esskastanien. Beides dünstest Du in etwas Butter mit 7 Muskatnussblüten ungefähr 5 Minuten. Du löscht die Kastanien mit 150 ml Portwein ab, gießt noch gute 600 ml Brühe an und köchelst die Zutaten gute 15 Minuten gar. Du gibst 250 ml Sahne in die Suppe, lässt alles einmal aufkochen und pürierst die Suppe. Du musst jetzt die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Jetzt gibst Du etwas Butter in eine Pfanne und brätst 500 g gemischte Pilze an. Ich habe Champignons, Austernpilze und Kräutersaiblinge bekommen. Auch die Pilze würzt Du mit Salz und Pfeffer. Lässt sie in der Pfanne bis sie goldbraun sind. Auf ein Holzspießchen schiebst Du Schinken. Die Spieße kannst Du wunderbar in der Mikrowelle kross braten. Einfach Küchenpapier auf einen Teller legen die Spieße darauf und bei voller Mikrowellenleistung ca. 40 Sekunden garen.
In ein Glas gibst Du die gebratenen Pilze. Du füllst das Glas mit der Suppe auf, streust noch Schnittlauchröllchen auf die Suppe und legst den Schinkenspieß oben auf. Wenn Du schöne große Pilze bekommst sieht es nett aus, wenn Du an das Ende der Spieße einen dicken Pilz steckst. Sag ich doch, es ist noch Suppe da, es ist noch Suppe da….


Dienstag, 18. Oktober 2011

Hübsch oder doch lieber etwas auf die Gabel…

Ständig suche ich nach Möglichkeiten das Büdchen aufzuhübschen. Alle anderen Foodblogs haben oben im Kopf tolle Bilder einzelner Zutaten, oder schicke Bilder ihrer Kompositionen, natürlich in Pose gebracht wie sich das für einen Blogschreiber gehört der in ist.Warum fällt mir einfach nichts Außergewöhnlicheres ein? Nein ich werde nicht die Zwiebeln und Tomaten von meinem letzten Einkauf in Positur bringen und auf weißem Fotokarton drapieren. Jaha, der Profi fotografiert den Erbseneintopf auf dem weißen Teller, positioniert auf weißem Fotokarton, ohne Blitzlicht und schon gar nicht im Sonnenschein. Ich habe es auch versucht, aber soll ich Euch was sagen?! Meine Bilder sehen farblos aus! Klar mit so einem weißen Karton im Hintergrund ist es leichter, da brauchste nicht gucken, ist der Tisch sauber, machen wir heute die Bilder auf Granit in schwarz, auf Holz in braun oder auf Glas in durchsichtig? Nee mit nem weißem Karton ist es eben immer weiß, immer schick und immer sauber. Aber ins Büdchen passt das irgendwie nicht, vielleicht mal ab und zu aber nicht immer. Das ist genauso mit dem Kopf in diesem Blog, ich glaube wäre das Häuschen weg, würde im Büdchen etwas fehlen. Also bleibt hier erst einmal alles wie es ist, okay ich verspreche hoch und heilig, ich überarbeite die Speisekarte, die ist längere Zeit mit Nichtachtung behandelt worden, ist mir irgendwie untergegangen. Schlamperei, ich bräuchte eine Sekretärin, oder einen Tipp, ob ich eine Automation einbauen kann.
Doch für die Speisekarte habe ich jetzt auch leider keine Zeit, denn ich muss ganz dringend der Sus vom Gärtnerblog ein Rezept schicken. Sus hat wie in jedem Monat wieder zum Blogevent aufgerufen, diesmal ist das Thema Knoblauch, da muss ich mitmachen!
Garten-Koch-Event Oktober 2011: Knoblauch [31.10.2011]
Sicherlich habt ihr Verständnis, dass ich mich bei so einem Auftrag nicht um die Speisekarte kümmern, oder mich mit Blogverschönerungen aufhalten kann, oder?
Für Sus habe ich ein Rezept das man besser essen sollte, wenn man den nächsten Tag in Einsamkeit verbringt…
Shiitake mit karamellisiertem Knoblauch
200 g Shiitake
150 g Topinambur schälen und in mundgerechte Stücke schneiden
12 Knoblauchzehen, geschält
2 Schalotten in kleine Würfel geschnitten
1 Zweig Thymian
1 Zweig Rosmarin
1 Lorbeerblatt
100 ml Gemüsebrühe
1 Esslöffel Ahornsirup
1 Esslöffel Butter
1 Esslöffel Olivenöl
Salz, Pfeffer
1 Bund Schnittknoblauch
An den Shiitakepilzen den Stiel entfernen (der ist sehr hart und wird auch während des Kochens nicht richtig weich). Das Olivenöl erhitzen, die Würfel einer Schalotte in das Öl geben und glasig dünsten. Thymian, Rosmarin und das Lorbeerblatt zufügen, ebenfalls die geputzten Shiitake und auf kleiner Temperatur gar dünsten.
In einer weiteren Pfanne die Butter auslassen, die restlichen Schalottenwürfel in die Butter geben und die Topinamburstücke zufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen und anschmoren. Mit Gemüsebrühe ablöschen und gar kochen.
In einem kleinen Topf die Knoblauchzehen geben, den Ahornsirup angießen und auf kleiner Hitze glasig dünsten.
Pilze, Topinambur und den gegarten Knoblauch mischen, mit dem Schnittlauchknoblauch bestreuen und anrichten. Mit Weißbrot servieren.


Mittwoch, 24. November 2010

Das Ende der Büdchenkultur, Frechheit…

Also bald bestelle ich aber die Tageszeitung ab. Vor einigen Tagen steht direkt auf der Titelseite “Die-Kuh-gibt-H-Milch-glauben-viele-Kinder” lt. Bericht glauben tatsächlich manche Kinder, ein Huhn legt 10 Eier am Tag, woher bitte schön soll dann das Lied kommen “ ich wollt ich wär ein Huhn und hätt nicht viel zutun…” soweit so gut, oder eher nicht gut. Hier ist also Aufklärung gefragt.
Aber neulich, einen Samstag, ich glaube vor zwei Wochen, grenzte es ja doch etwas an der Unverschämtheit schlechthin. Dick und fett gleich ganz oben “Der Niedergang der Büdchen-Kultur”, halt, stopp, mein Büdchen gibt’s doch erst seit wenigen Wochen und kommt so langsam in Gange, da kann man doch nicht von Niedergang reden.
Ich habe dann mal den Bericht weiter gelesen und okay, in diesem Bericht geht es um die Kioske und Trinkhallen, eben auch Büdchen genannt, hier im Revier. Ja, es ist schon etwas traurig durch die erweiterten Öffnungszeiten der Supermärkte, kämpfen die Betreiber dieser Miniläden ums Überleben.
Tja und damit mein Büdchen nicht auch vom Aussterben bedroht ist, habe ich mal schnell was zu essen gemacht, ein Schweinefilet mit Brezenfüllung…


Schweinfilet mit Brezenfüllung
500 – 600 g Schweinefilet
50 g geräucherter Schinken
2 Esslöffel Bratfett

Brezenfüllung:
100 g Laugenbrezel
2 Schalotten
100 g geputzte Pfifferlinge
1 Esslöffel Butter
100 ml heiße Milch
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
1-2 Esslöffel gehackte glatte Petersilie
2 Eier


Sauce:
2 Schalotten
2 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Butter
100 g Cremechampignons
50 g Pfifferlinge
250 g Austernpilze
200 g Sahne
Salz, Pfeffer
1 Esslöffel glatte gehackte Petersilie
3 kleine Stiele Thymian
1 Sternanis


Für die Füllung die Laugenbrezen in kleine Würfel schneiden und in eine größere Schüssel geben. Ebenfalls die Schalotten klein würfeln. Die Pilze putzen und zusammen mit den Schalotten in der Butter anbraten. Die angedünsteten Schalotten und die Pilze zu den Brezelwürfeln geben. Die
heiße Milch darüber gießen und alles gut vermengen. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und der Petersilie würzen, die Eier unterrühren und nochmals gut durchmischen. Die Füllung gute 30 Minuten quellen lassen.
Das Filet horizontal aufschneiden und mit der Brezelfüllung bestreichen. Das Filet zusammenklappen. Den Schinken wie eine Matte ausbreiten, das Filet darauf legen und mit dem Schinken einschlagen.
Das Bratfett erhitzen und das Filet von allen Seiten gut anbraten. Das Filet in eine feuerfeste Form geben und 20 Minuten bei 160°C in vorgeheizten Backofen weiter garen.
Zwischenzeitlich für die Sauce die Pilze putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Schalotten und Knoblauch schälen und würfeln. Zusammen mit den Pilzen in der Butter anbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Petersilie, den Thymian und den Sternanis zugeben. Die Sahne angießen und sämig einkochen lassen.
Das Filet in Scheiben schneiden, mit Bandnudeln und der Sauce anrichten.

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Mehr als ein Pfifferling wert...

Im Büdchen musste mal wieder ausgemistet werden und dabei ist mir ein riesiger Stapel Kochzeitschriften in die Hände gefallen. Es ist eine Kochzeitschriftenserie die ich über Jahre erwarb, ich habe nicht eine Ausgabe verpasst. Ich wusste schon immer ganz genau den Wochentag und natürlich wann bzw. wie oft im Monat diese Zeitung erschien.
Irgendwann viel mir auf, es gab kaum ein Rezept in dem nicht irgendein Fertigprodukt verarbeitet, oder für ein Fertigprodukt geworben wurde.
Also eine Fertigproduktverfeinerungszeitschrift. Das machte mich stutzig.
Da stellte sich mir die Frage, brauche ich diese Zeitschrift eigentlich noch? Mit Fertigprodukten koche ich nicht, im Büdchen gibt es noch nicht einmal gekörnte Brühe. Selbst wenn ich irgendein Rezept hätte nachkochen wollen, ich wäre an den Zutaten gescheitert. Dass die Leser, die diese Zeitung kauften wohl auch in echt selber kochen wollten, müssen die von der Zeitungsredaktion wohl irgendwie geahnt haben. Vielleicht aber auch gemerkt, weil die kochenden Leser den Bezug dieser Zeitschrift einstellten. Auf jedem Fall überlegten sich die Zeitungsmenschen eine neue Anreizstrategie. Was soll ich sagen, wie Phönix aus der Asche tauchte von einer Ausgabe auf die Nächste, vorne auf dem Titelblatt der Kochzeitschrift, ein Tütchen mit wechselnden Gewürzmischungen zum ausprobieren auf.
Stellte sich mir doch gleich die nächste Frage, wofür eine Gewürzmischung? Normal besteht jede Mischung aus einzelnen Gewürzen. Diese aber beinhalteten noch Aromen, Stärke, Zucker und evtl. auch Spuren von Weizen, Ei, Soja oder Milch. Ich war sprachlos, was nicht oft passiert. Die neue Strategie ging bei mir nicht auf.
Von Stund an habe ich diese Zeitschrift keines Blickes mehr gewürdigt. Es ist erschütternd was einem zugemutet wird.
Seither bin ich äußerst kritisch mit meiner Kochzeitschriftenauswahl.
Aber ein Rezept habe ich noch in einem der alten Hefte gefunden und es ist auch ganz ohne Fertigprodukt oder aromatisierter Gewürzmischung, selbst die Gnocchi sind nicht aus dem Kühlregal. Also ein Rezept der wenigen Wertvollen, passend zum the real deal Event. Aus einem Heft, das mehr als ein Pfifferling wert ist…

Blog-Event LXI - The Real Deal (Einsendeschluss 15. Oktober 2010)

Rezept: Pfifferlinge mit Gnocchi
Die Sauce:
500 g Pfifferlinge
2 Schalotten
50 Butterschmalz
75 ml Madeira
200 ml Sahne
125 ml Geflügelfond oder Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer
evtl. 1 Teelöffel Speisestärke
Glatte Petersilie


Pilze putzen und auf mundgerechte Größe schneiden. Schalotten abziehen und in feine Würfel schneiden. In Butterschmalz andünsten bis sie glasig sind. Dann die Pilze zufügen und kurz mitbraten, anschließend mit Madeira ablöschen. Sahne und Geflügelfond zugießen und alle etwas einkochen lassen. Evtl. die Speisestärke mit etwas Wasser verrühren und unter die Pilze mischen und damit leicht binden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Petersilie hacken und ebenfalls untermischen.


Die Gnocchi:
1 kg Kartoffeln
200 g Mehl, ob mehr oder weniger sollte man von der Konsistenz der Kartoffeln abhängig machen. Das wiederum davon abhängig ist, ob man festkochende oder mehlige Kartoffeln nimmt.
1 verquirltes Ei
Salz

Die Kartoffeln dämpfen statt kochen (dann werden sie fluffiger, leichter) und noch heiß mit einem Stampfer zerdrücken oder zügig durch eine Kartoffelpresse drücken. Nun das Ei, Salz und nach und nach das Mehl zugeben. Alles zu einem weichen geschmeidigen Teig verkneten. Nicht zuviel Mehl verwenden, dann werden sie hart, nimmt man zuwenig, fallen sie beim Garen auseinander.
Aus dem Teig Rollen mit einem Durchmesser von ca. 1,5 cm formen. Die Teigrollen in 2 cm dicke Scheiben schneiden und über die Rückseite einer Gaben rollen, oder leicht gegen die Rückseite einer Reibe drücken.
Die Gnocchi auf ein bemehltes Geschirrtuch legen und portionsweise In einem großen Topf mit heißem Salzwasser garen. Idealerweise eine Probe kochen.
Wenn sie an der Oberfläche schwimmen mit einer Schaumkelle herausnehmen, abtropfen lassen, mit den Pfifferlingen anrichten und servieren.