Posts mit dem Label Winterküche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Winterküche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 4. Februar 2013

Ich habe wieder gebacken, Sauerkrautkuchen…

…für Herrn GB habe ich natürlich auch Kuchen gebacken, aber ich muss ja auch mal an meinen Geschmack denken und der geht nun mal eindeutig in die herzhafte Richtung. Kannst Du Dich erinnern? Herr GB musste doch im November so elendig schuften und stampfen. Er musste Kohlköpfe schleppen nur weil ich unbedingt selbstgemachtesSauerkraut im Keller bevorraten wollte. Ach ja, unter den Lesern gibt es ja tatsächlich Anhänger die regelrechtes Mitleid mit Herrn GB haben. Aber auch ihm hat der Sauerkrautkuchen sehr geschmeckt. Mein Schatz hat sich so eine Arbeit gemacht, da hatte sich das Sauerkraut ein besonderes Rezept verdient. Sicher ist Sauerkraut mit Kassler und Kartoffelpüree ein sehr beliebtes Gericht im Büdchen, aber es sollte einfach etwas Außergewöhnliches geben. Dann bin ich fündig geworden, ich musste mich entscheiden zwischen Sauerkrautauflauf, Sauerkrautsuppe und Sauerkrautkuchen. Der sauerkrautauflauf ist auch sehr interessant, er wird mit Reis gemacht. Die Sauerkrautsuppe finde ich klasse bei sehr kaltem Wetter, naja und der Sauerkrautkuchen hat letztendlich gewonnen, weil ich ihn sehr gut vorbereiten konnte. Jetzt darfst Du raten wo ich das Rezept gefunden habe! Richtig, wieder war es Vincent Klink der mit seinem Rezept meine Sinne ansprach. Ich habe zwar mal wieder einiges geändert, aber der Grundgedanke stammt von ihm. Wenn Du es nachbasteln willst, hier kommt die Anleitung…
Du machst erst einmal einen Teig. Dafür brauchst Du 150 g Magerquark, 150 g Mehl, 150 g Butter und Salz. Diese Zutaten verknetest Du sorgfältig und schlägst den Teig in Frischhaltefolie ein. Den eingeschlagenen Teig gibst Du mindestens für eine Stunde in den Kühlschrank.
Die Stunde nutzt Du für die Füllung. Du schälst 3 Zwiebeln und eine Knoblauchzehe. Die geschälte Zwiebel und die Knoblauchzehe hackst Du in feine Würfel. In eine Pfanne lässt Du 1 Esslöffel Butter aus und brätst die Würfel leicht braun an. Nun gibst Du noch 100 g feine Schinkenwürfel hinzu und dünstest auch diese an. Du verschlägst 5 Eier mit 200 g Frischkäse. Du würzt mit einem Esslöffel Brühpulver, Salz, Pfeffer, gemahlenen Kümmel und frisch geriebene Muskatnuss. Jetzt mischt Du 300 g Sauerkraut und die angedünsteten Zwiebel-, Knoblauch- und Schinkenwürfel unter die Eiermasse.
Ist der Teig gut durchgekühlt, schlägst Du eine Springform mit Backpapier aus, rollst den Teig aus und legst den Teig in die ausgekleidete Springform.
Auch die Seitenwände der Form sollen gut ausgekleidet sein. Du legst auf den Teig wieder Backpapier und beschwerst ihn mit Hülsenfrüchten. Nun backst Du den Teig bei 200°C ca. 15 Minuten blind.
Nach dem Backen entfernst Du Papier und Hülsenfrüchte. Auf den vorgebackenen Teig gibst Du nun die Sauerkrautfüllung. Die Form stößt Du ein- bis zweimal auf den Tisch damit sich Luftblasen aus der Füllung entfernen.
Du backst den Sauerkrautkuchen noch weitere 30 bis 40 Minuten. Du könntest den Kuchen in kleine Tortenstücke schneiden und ihn als Vorspeise servieren, aber in größeren Stücken mit einem Salat ist es bei uns eine willkommene Hauptspeise geworden.
Sauerkraut mal ganz anders aber sehr zu empfehlen.

Montag, 21. Januar 2013

Schweinebäckchen auf Polenta als Belohnung für lange Wartezeit…

… da habe ich neulich am Samstag eine Telefonaktion starten müssen weil ich Freitagabends ein Rezept fand für das ich einen Ochsenschwanz brauchte. Außerdem hatte ich nur noch eins oder zwei Tage Zeit, denn ich hatte mir fest vorgenommen beim Elsass Event teilzunehmen. Also musste ich am Samstag den Ochsenschwanz besorgen. Mehrere Telefonate bei verschiedenen Metzgern waren nicht sehr erfolgreich bis ich dann endlich eine Zusage hatte. Doch dafür musste ich Herrn GB mobilisieren und wir fuhren in die Nachbarstadt. Eigentlich lohnt sich so eine „Reise“ nur für einen Ochsenschwanz natürlich nicht, aber ich wusste vorher schon der wird nicht alleine in den Einkaufskorb landen und richtig. Wunderschöne Schweinebäckchen von Duroc-Schweinen. Durocschweine ist eine Schweinerasse die ursprünglich aus USA kommt. In regionaler Aufzucht mit Futtermittel aus eigenem Anbau werden sie aber auch in Thüringen gezüchtet. Und genau von diesen Schweinen fielen mir jetzt die Bäckchen förmlich in die Hände. Jetzt sei mal ganz ehrlich, hättest Du die ignoriert? Jaaaa, echt jetzt? Das wäre ein Fehler, denn dann hättest Du etwas verpasst und Du hättest Dich mal megamäßig geärgert.
Ich erzähl Dir mal wie ich die Bäckchen gemacht habe und dann kannst Du immer noch sagen dass Du die im Leben nicht hättest essen wollen. Also Vegetarier mal außen vor.
Du kaufst natürlich nur ausgelöste Bäckchen. Alles was noch an Fett oder dünnen Häutchen an den Bäckchen ist schneidest Du vorsichtig ab. Das nennt man übrigens auch parieren. Die abgeschnittenen kleinen Fett- und Hautstückchen brätst Du in einer Pfanne kräftig an, die geben Geschmack für die Sauce. Die kleinen angebratenen krossen Stücke stellst Du zur Seite. Jetzt schnippelst Du zwei Möhren, 2 Petersilienwurzeln, eine Stange Porree und ein großes Stück Sellerieknolle in mittelgroße Stücke. Die Bäckchen legst Du in eine Schüssel mit Deckel. Den Deckel brauchst Du, weil Du die Schüssel verschließen musst. Ach habe ich Dir schon gesagt dass Du Zeit brauchst? Du brauchst Zeit!!! Du brauchst viel Zeit, mindestens eine Woche.
So jetzt im Rezept aber weiter. Also die Bäckchen in die besagte Schüssel und sämtliche Gemüsewürfel darauf verteilen. Jetzt gibst Du noch Pimentkörner, 5-8 Stück, einen Teelöffel schwarze Pfefferkörner, 3-4 Nelken, 3 Lorbeerblätter, Rosmarinzweig, reichlich Thymianzweige und wenn Du hast Majoranzweige in die Schüssel. Leg die Gewürze ruhig zwischen die Bäckchen, denn wenn sie nur obenauf schwimmen sind sie weniger wirkungsvoll. Nun kommt ein ganz besonderer Moment. Du gießt 500 ml Sherry an und locker ein Liter guten aromatischen Rotwein.

Jetzt fragst Du was ist besonderes an diesem Moment? Du probierst den Sherry und den Wein natürlich eh Du ihn in die Schüssel gibst. Nimm ruhig einen super Guten. Nein nicht Schluck sondern Wein.
Jetzt stellst Du die Schüssel, die Du mit dem Deckel verschlossen hast, für eine Woche in den Kühlschrank.
Nach einer Woche lässt Du Butterschmalz in einem Topf aus, fischt die Bäckchen aus der Marinade und die Marinade gießt Du durch ein Sieb und fängst diese köstliche Marinade auf.
Das Gemüse kannst Du leider für Nichts mehr gebrauchen. Du brätst die Bäckchen von allen Seiten braun an. Du hattest eine Woche Zeit um zwei Möhren, ein Stück Sellerie, ein kleines Stück Porree und eine Petersilienwurzel  in grobe Stücke zu schneiden. Du hast auch noch 5 Zwiebeln in kleine Würfel geschnitten. Die Zwiebelwürfel gibst Du zu den angebratenen Bäckchen und schmorst sie auch leicht an. Noch zwei Esslöffel Tomatenmark andünsten und dann ab mit den anderen Gemüsestücken in den Topf. Nun gießt Du die Marinade an und lässt die Bäckchen vier bis fünf Stunden auf kleiner Hitze schmoren. Du stellst Dir Gemüsebrühe parat, damit Du den Flüssigkeitsverlust ausgleichen kannst. Einfach ab und zu mal schauen und etwas brühe bei Bedarf angießen.
Nach der genannten Schmorzeit nimmst Du die Bäckchen aus der Soße. Gießt die Sauce durch ein Sieb, schüttest die Sauce wieder zurück in den Topf und dickst die Sauce bei Bedarf mit Stärkemehl oder mit Pfeilwurzelmehl an. Die Bäckchen zurück in die Sauce und warm halten.
Polenta geht schnell. 100 g Polentagrieß in 500 ml kochenden Wasser einrühren, kräftig salzen und quellen lassen. Zwei gute Esslöffel Butter unterrühren und die Polenta luftig aufschlagen.
Am besten passen Buttermöhren dazu. Dafür kochst Du kleine Möhren und legst sie im Anschluss nur ganz kurz in Butter, würzt mit etwas Salz und etwas Zucker und fertig.
Nun kannst Du alles zusammen anrichten und servieren. Leckere Sauerei oder was meinst Du!?

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Den ersten Frost hatten wir, jetzt gibt es Grünkohl…


…das kennst Du doch sicher auch so, oder? Grünkohl muss einmal Frost bekommen und erst dann ist er lecker und kann in den Topf wandern. In manchen Gegenden heiß er Braunkohl und in wieder anderen Regionen wird er mit Pinkel gegessen.
Nee, Pinkel ist jetzt nix ekeliges, nur wenn Du keine Wurst magst. Pinkel wird in Norddeutschland gegessen und ist so etwas wie Grützwurst. Im Norden gibt es regelrechte Grünkohlfeste und da würde sicher jeder eingefleischte Grünkohlesser über mein heutiges Grünkohlgericht die Nase rümpfen. Erst habe ich mir ja auch so meinen Teil gedacht, aber dann hörte es sich wieder so ungewöhnlich an, da juckte es mir regelrecht in den Fingern und ich konnte einfach nicht anderes, als es auszuprobieren. Die Kombination von Kartoffeln und Nudeln ist hier im Büdchen jetzt nicht gerade alltäglich. Auch die Kombination von Chilischote und Grünkohl hatte es bisher nicht in unsere Küche geschafft. Aber eine Zusammenstellung aller vier Zutaten ist schon fast unglaubwürdig. Aber so ungewöhnlich diese Auswahl auch war, so fein war sie auch. Doch das Geniale war mal wieder mit welcher Schnelligkeit ein frischgekochtes Mittagessen auf dem Tisch stand. Außerdem mal so ganz nebenbei, Grünkohl ist super gesund und ist ein hervorragender Calciumlieferant und wenn Du es vegetarisch haben willst lässt Du einfach die kleinen Schinkenwürfel weg, im Originalrezept waren sie auch nicht drin. Doch solltest Du jetzt Appetit bekommen haben, dann brauchst Du 250 g festkochende Kartoffeln die Du in kleine Würfel schneidest. 350 g bis 400g Grünkohl putzen, waschen und in kleine Streifen schneiden. Dicke Strünke abschneiden und entsorgen. In einem großen Topf gibst Du etwas Olivenöl und schwitzt darin vier kleingehackte Knoblauchzehen, und wenn Du willst, 50 bis 75 g magere Schinkenspeckwürfelchen an. Den Kohl gibst Du nun zu dem angeschwitzten Knoblauch und lässt ihn mit schwitzen.
Wen er etwas zusammengefallen ist fügst Du die Kartoffelwürfel zu. Jetzt gießt Du 300 bis 350 ml Gemüsefond an. Während Du den Kohl mit den Kartoffeln aufkochen lässt, hackst Du eine rote Chilischote. Willst Du es nicht zu scharf haben, dann solltest Du die Kerne und die Seitentrennwände in der Schote vor dem Hacken entfernen. Die Chiliwürfel gibst Du ebenfalls zum Kohl.
Jetzt würzt Du es mit Salz und etwas frischgemahlenem Pfeffer und lässt den Kohl zugedeckt gute 30 Minuten köcheln. Jetzt hast Du Zeit um 400 g Penne in Salzwasser zu kochen. Sobald sie die gewünschte Bissfestigkeit erreicht haben, gießt Du sie ab und schüttest sie zum Kartoffel-Kohl-Gemisch.
Alles wird gut vermengt und nochmals mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Am besten Du lässt es jetzt noch so gute 5 Minuten durchziehen. Auf Teller verteilen und mit etwas geriebenem Parmesan bestreuen. Ja, Du hast richtig gelesen mit PARMESAN bestreuen!


Freitag, 30. November 2012

Rote Bete gefüllt und wieder musste er leiden…

...so langsam wisst Ihr ja über Herr GB und mich Bescheid. Ich bin die, die kocht und den Gatten mit den Dingen quält, die er nicht mag. Die Zutaten die auf seiner roten Liste stehen werden immer weniger. Hihihi!!!
Von seiner Rote-Bete-Abneigung habe ich ja schon irgendwann berichtet, aber wie sehr er die Bete ablehnt habe ich erst gemerkt als ich sie auf den Einkaufszettel schrieb. Was willste denn mit dem Zeug? Das angewiderte Gesicht kann ich Euch gar nicht beschreiben, dabei hatte er sie in den letzten zwei Jahren schon das eine oder andere Mal serviert bekommen. Also jetzt nicht von mir, neeeeiiiiin das hätte ich mich nie nicht getraut. Immer malwieder sprengte die Bete ein Menü im Restaurant und weil Herr GB gut erzogen ist, hat er sich den Gang servieren lassen und selbstverständlich auch probiert. Okay, er ist zwar auch mal passiert dass er so ein kleinen Rest auf dem Teller ließ, aber dann auch nur mit dem Argument, dass ja noch einiges kommt und er sich etwas Platz lassen möchte. Nachtigall ick hör Dir trapsen.  Naja, auf jedem Fall stand die Rote Bete auf dem Einkaufzettel und ich ließ mich auch nicht von bösen Blicken einschüchtern. Zum Glück war die Bete vor den Blicken von Herrn GB immun und wurde nicht auf Anhieb faul.
Nachdem sie von Herrn GB widerwillig ins Büdchen geschleppt wurden, bekamen sie von mir umso mehr fürsorgliche Aufmerksamkeit. Sie wurden gefüllt!
Also eh sie gefüllt wurden, wurden sie gekocht und geschält. Ich habe sie abkühlen lassen (natürlich unter Beobachtung, damit ihnen kein Unglück zustoßen konnte) und mit einem Melonenausstecher ausgehöhlt.
Drei Esslöffel rote Linsen wurden mit kochendem Wasser übergossen bis sie bedeckt waren. Die konnten jetzt erst einmal 10 Minuten baden. Bei Linsen nennt man das auch quellen.
Zwischenzeitlich habe ich 200 g Schafskäse zerbröckelt und mit 200 ml saurer Sahne verrührt. Eine confierte Knoblauchzehe mit einem ½ Bund feingehackten Majoran vermischt und in die Käsecreme gegeben. Die Linsen habe ich abgegossen und ebenfalls zu der Creme gegeben. Alles mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Eine Auflaufschale mit Olivenöl ausgepinselt und bereit gestellt.
Die ausgehöhlten Rote Bete Kugeln mit der Käsecreme gefüllt und in die Auflaufschale gesetzt.
Als kleines Highlight servierte ich noch gebratene Hähnchenleber zu den gefüllten Kugeln und Herr GB ist wieder einmal von mir bekehrt worden. Das kannst Du gerne noch einmal machen, so gut hat mir Rote Bete noch nie geschmeckt, die ist ja total lecker, waren seine Worte!!! Watt sachse jetzt? Hast Du damit gerechnet?


Freitag, 28. Januar 2011

Sicher kein Ungeziefer, Käfer-Bohnen im Gepäck…

Ich kann es einfach nicht lassen, selbst im Urlaub schleiche ich durch Genussläden, aber auch durch ganz normale ortsansässige Supermärkte, weil man gerade dort die Dinge findet, die in der Region typische sind. So ist es mir auch in Österreich gegangen. Das steirische Kürbiskernöl ist im Gourmet-Büdchen schon Standardprodukt, aber was ich auf meiner Shoppingtour noch fand, waren Käferbohnen. Die kommen zwar auch aus der Steiermark, aber der Name Käferbohnen ist jetzt nicht wirklich appetitlich, oder!? Eigentlich ist doch jeder froh nichts käferartiges, oder gar insektenähnliches und schon gar nichts in Richtung Ungeziefer, in seinem Haus zu haben, natürlich auch nicht im Gepäck, aber ich habe sie eigens extra gekauft.


Ich will Euch ja nicht auf die falsche Fährte locken, denn Käferbohnen haben nichts, aber auch gar nichts mit dem beschriebenen Getier zutun. Sie sind zwar so groß wie, na ich sag mal, Maikäfer, haben eine wunderschöne Zeichnung und durch ihr lebhaftes Aussehen sah der Salat, den ich gemacht habe, richtig dekorativ aus. Die Käferbohne heißt auch Feuerbohne und ist eine Steirische Dickebohne die ihren Ursprung in Amerika findet. Aber das alles war mir eigentlich erst einmal egal, mir kam es auf den Geschmack an, er ist etwas maronig. Tja was soll ich sagen, der Salat war mal richtig lecker, ich habe in der Pipeline noch ein weiteres Rezept für die Dicken, mal sehen wann ich es ausprobiere. Aber eins weiß ich, im nächsten Urlaub in Österreich werde ich wieder Käferbohnen kaufen und wie werde ich sie transportieren? Natürlich im Gepäck…


Außerdem habe ich mir gedacht mein Rezept könnte ein schöner Beitrag für den Lorbeer-Event, der von Sus aus dem Gärtnerblog arrangiert wurde, sein.Vielleicht sogar ein Anreiz für den einen oder anderen, mal die Käferbohnen im eigenen Garten zu setzen.

Garten-Koch-Event Januar 2011: Lorbeer [31.01.2011]

Eventuell gibt es auch mal ein Event zu Käferbohnen, wenn es so einen nicht schon gab. Vermutlich gibt es mehr Rezepte als die Zwei die ich kenne.


Käferbohnensalat:
250 g Käferbohnen
1 Teelöffel Kümmel,
2 Knoblauchzehen
3 Lorbeerblätter
Salz
1 Zwiebel
2 Esslöffel Weißweinessig
3 Esslöffel Kürbiskernöl (wirklich gutes Öl aus der Steiermark)
2 Esslöffel gehackte Petersilie


Die Käferbohnen 12 Stunden im lauwarmen Wasser einweichen.
In frischem Wasser mit Kümmel, Knoblauch, Lorbeerblätter und Salz ca. 1 Stunde gar kochen. Die Bohnen abgießen, Knoblauch und Lorbeer entfernen. Die Bohnen in eine Schüssel geben. Die Zwiebel in kleine Würfel hacken. Aus Zwiebelwürfel, Essig, Öl, Pfeffer, Salz und der Petersilie ein Dressing herstellen. Das Dressing mit den Käferbohnen vermischen und etwas ziehen lassen.
Dazu schmeckt Weißbrot und etwas Gegrilltes.